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Neu in unserem Angebot

16.09.2016   
Die Reform der Ergänzungsleistungen (EL) hat zum Ziel, das System der EL zu optimieren und von falschen Anreizen zu befreien. Das Leistungsniveau soll dabei grundsätzlich erhalten und das Sparkapital der obligatorischen beruflichen Vorsorge besser geschützt werden. Der Bundesrat hat die Botschaft zur EL-Reform verabschiedet. In der Vernehmlassung wurden deren Ziele und Stossrichtung begrüsst.

15.09.2016   
Ziel des ausgeschriebenen Mandats ist es zu untersuchen, mit welchen Massnahmen verhindert werden kann, dass Jugendliche und junge Erwachsene Sozialhilfe benötigen, welche Massnahmen bereits bestehen und wie diese hinsichtlich des regulatorischen Rahmens, ihrer Verfügbarkeit sowie ihrer Ausgestaltung und Qualität zu beurteilen sind. Eingabefrist für die Offerten ist der 18. Oktober 2016.

08.09.2016   
Inwiefern ein armutsbetroffener Mensch in der Schweiz Zugang zu Beratungsangeboten hat, variiert je nach Wohnort oder Problemlage. Dies ist eines der Resultate der vom «Nationalen Programm gegen Armut» in Auftrag gegebenen Studie der Berner Fachhochschule. Die Forschenden erhoben und erstellten eine Übersicht über polyvalente und niederschwellige Beratungsangebote der Kantone, der grössten Schweizer Städte sowie von Selbsthilfegruppen. Zudem enthält der Bericht Empfehlungen zur Struktur von Online-Informationsplattformen, damit armutsbetroffene Menschen Informationen zur Verbesserung ihrer Situation schnell und einfach finden. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Ende September 2016 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.14/16d).

02.09.2016   
Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge im Jahre 2017 von heute 1.25% auf 1% zu senken. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu welchem Satz das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.

01.09.2016   
Schwerpunkt: 20 Jahre KVG - Und kein bisschen Kostendämpfung?; Sozialpolitik - Moderates Wachstum bei den Ergänzungsleistungen: Vorsorge - Der Vorsorgeausgleich bei Scheidung nach neuem Recht

23.08.2016   
Halbzeit im Nationalen Programm gegen Armut. Anlässlich einer nationalen Konferenz zieht das Programm am 22. November 2016 in Biel eine erste Zwischenbilanz und bietet einen Einblick in die laufenden Arbeiten rund um die Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz. An der Konferenz teilnehmen wird auch Bundesrat Alain Berset. Medienschaffende sind willkommen am Anlass im Kongresshaus. Nähere Angaben werden Mitte Oktober an die Medienschaffenden verschickt.

18.08.2016   
Unter www.kinderjugendpolitik.ch können auf der «Plattform für Kinder- und Jugendpolitik Schweiz» Informationen zur Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz abgefragt werden. Erstmals sind an zentraler Stelle gesamtschweizerische Informationen online verfügbar. Die Plattform schliesst damit eine Lücke. Sie wurde vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Zusammenarbeit mit der SODK (Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren) entwickelt, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Akteuren der Kinder- und Jugendpolitik zu erleichtern.

15.08.2016   
Der Assistenzbeitrag wurde am 1. Januar 2012 im Rahmen der IVG-Revision 6a eingeführt und hat zum Ziel, die Selbstbestimmung und Lebensqualität der Bezüger/innen zu stärken. Die Evaluation des Assistenzbeitrags läuft bis 2017, ein erster Zwischenbericht dieser Evaluation wurde bereits im Juni 2014, ein zweiter Zwischenbericht im Sommer 2015 publiziert. Der hier vorliegende dritte Zwischenbericht zeigt eine konstante Zunahme der Nachfrage: Bis Dezember 2015 gab es 1677 erwachsene und 361 minderjährige Bezüger/innen des Assistenzbeitrags. Die Evaluation liefert auch Daten und Informationen zur Charakteristik der Bezüger/innen, zu den Auswirkungen des Assistenzbeitrags auf diese (Selbstbestimmung, Zufriedenheit, Wohnsituation), zu den Assistenzpersonen sowie zur Entwicklung der Kosten der Massnahme. Insgesamt scheint der Assistenzbeitrag die gesetzten Ziele zu erreichen. Der Schlussbericht zur Evaluation wird im Sommer 2017 erwartet.

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