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Neu in unserem Angebot

23.08.2016   
Halbzeit im Nationalen Programm gegen Armut. Anlässlich einer nationalen Konferenz zieht das Programm am 22. November 2016 in Biel eine erste Zwischenbilanz und bietet einen Einblick in die laufenden Arbeiten rund um die Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz. An der Konferenz teilnehmen wird auch Bundesrat Alain Berset. Medienschaffende sind willkommen am Anlass im Kongresshaus. Nähere Angaben werden Mitte Oktober an die Medienschaffenden verschickt.

18.08.2016   
Unter www.kinderjugendpolitik.ch können auf der «Plattform für Kinder- und Jugendpolitik Schweiz» Informationen zur Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz abgefragt werden. Erstmals sind an zentraler Stelle gesamtschweizerische Informationen online verfügbar. Die Plattform schliesst damit eine Lücke. Sie wurde vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Zusammenarbeit mit der SODK (Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren) entwickelt, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Akteuren der Kinder- und Jugendpolitik zu erleichtern.

15.08.2016   
Der Assistenzbeitrag wurde am 1. Januar 2012 im Rahmen der IVG-Revision 6a eingeführt und hat zum Ziel, die Selbstbestimmung und Lebensqualität der Bezüger/innen zu stärken. Die Evaluation des Assistenzbeitrags läuft bis 2017, ein erster Zwischenbericht dieser Evaluation wurde bereits im Juni 2014, ein zweiter Zwischenbericht im Sommer 2015 publiziert. Der hier vorliegende dritte Zwischenbericht zeigt eine konstante Zunahme der Nachfrage: Bis Dezember 2015 gab es 1677 erwachsene und 361 minderjährige Bezüger/innen des Assistenzbeitrags. Die Evaluation liefert auch Daten und Informationen zur Charakteristik der Bezüger/innen, zu den Auswirkungen des Assistenzbeitrags auf diese (Selbstbestimmung, Zufriedenheit, Wohnsituation), zu den Assistenzpersonen sowie zur Entwicklung der Kosten der Massnahme. Insgesamt scheint der Assistenzbeitrag die gesetzten Ziele zu erreichen. Der Schlussbericht zur Evaluation wird im Sommer 2017 erwartet.

20.07.2016   
Die Invalidenversicherung (IV) stellt schwer sprech- und schreibbehinderten Personen spezielle Kommunikationsgeräte zur Verfügung. Sie vergütet die Kosten für die Abklärungen und die Auswahl eines geeigneten Gerätes, für das Gerät selber sowie für die Installation, ein Gebrauchstraining und die Nachbetreuung. Das Bundesamt für Sozialversicherungen und die IV-Stellen verfügten bisher über wenig gesicherte Informationen über Nutzung und Nutzen der Geräte sowie über die Qualität der Leistungserbringung durch die Abgabestellen. Die nun vorliegende Evaluation basiert auf einer Befragung von Betroffenen sowie von Fachpersonen in Sonderschulen und Heimen. Die Studie zeigt, dass die Qualität der Versorgung generell gut bewertet wird und die Kommunikationsgeräte für die Betroffenen nützlich sind, auch wenn sie nicht in allen Fällen intensiv benutzt werden. Die technologische Entwicklung führt zu günstigeren und einfacher bei den Versicherten einzuführenden Geräten (insbesondere Tablets). Man kann daraus ableiten, dass die zunehmende Abgabe von handelsüblichen Geräten die aktuellen Abgabestrukturen nachhaltig ändern wird. Die Studie liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Ausgabe des Berichts kann ab Mitte August 2016 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik, BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch, Bestellnummer 318.010.13/16d).

12.07.2016   
Die Renten der Frauen in der Schweiz sind im Durchschnitt 37 Prozent tiefer als die der Männer. Das entspricht fast 20 000 Franken pro Jahr. Damit liegt die Schweiz leicht unter dem EU-Durchschnitt von 40 Prozent. Dies zeigt eine heute publizierte Studie des Bundesamtes für Sozialversicherungen und des Eidgenössischen Büros für Gleichstellung. Sie bekräftigt die bereits ergriffenen Massnahmen der letzten Jahre, Frauen stärker in den Arbeitsmarkt einzubinden und Benachteiligungen gegenüber den Männern zu beseitigen.

08.07.2016   
Sozial- und Gesundheitsminister Alain Berset und die französische Sozial- und Gesundheitsministerin Marisol Touraine haben diese Woche ein Abkommen über die Krankenversicherung der Grenzgänger unterzeichnet. Das neue Abkommen ermöglicht es Personen, die nicht über eine formelle Befreiung von der Schweizer Krankenversicherungspflicht verfügen, einen entsprechenden Antrag einzureichen. Mit dem neuen System wird auch die gleichzeitige Unterstellung unter die Krankenversicherungspflicht beider Länder vermieden. Die Ministerin und der Minister werden sich im Herbst treffen, um den Dialog über die bilateralen Beziehungen im Bereich Gesundheit und soziale Sicherheit weiterzuführen.

06.07.2016   
Der Bundesrat hat beschlossen, den heutigen Stand der AHV/IV-Renten per 1. Januar 2017 beizubehalten. Die Renten der 1. Säule werden angepasst, wenn die Lohn- und Preisentwicklung dies rechtfertigen. Für 2017 ist das nicht der Fall. Ohne Rentenerhöhung bleiben auch jene Eckwerte auf dem heutigen Stand, die auf der Grundlage der minimalen AHV/IV-Rente berechnet werden. Dies gilt beispielsweise für die Grenzbeträge in der obligatorischen beruflichen Vorsorge oder die in den Ergänzungsleistungen berücksichtigten Beträge zur Deckung des allgemeinen Lebensbedarfs.

05.07.2016   
Am 25. September entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV». Sie will die AHV-Altersrenten um zehn Prozent erhöhen. Damit würden die Ausgaben der AHV um jährlich rund 4 Milliarden, bis Ende 2030 um 5,5 Milliarden Franken ansteigen. Der Bundesrat sieht für diesen Ausbau keinen finanziellen Spielraum. Er will die Altersrenten auf dem heutigen Niveau sichern und hat dazu die Reform «Altersvorsorge 2020» vorgelegt.

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