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Neu in unserem Angebot

27.02.2015   
Die Literaturstudie im Auftrag des BSV untersucht, ob es für ausgewählte Störungen bei der interessierenden Zielgruppe national und international anerkannte und auf wissenschaftlicher Evidenz basierte Leitlinien zu diagnostischen Verfahren und therapeutischen Methoden gibt und in welcher Altersgruppe bei welcher Störung diese sowohl im Hinblick auf die klinische wie auch die schulische bzw. berufliche Eingliederung wirksam angewendet werden sollen.

26.02.2015   
Mit der Altersvorsorge 2020 soll das Niveau der Leistungen der 1. und der 2. Säule gesichert und die Leistungen an die veränderten gesellschaftlichen Bedürfnisse angepasst werden. Gleichzeitig sorgt die Reform dafür, dass die AHV und die berufliche Vorsorge ausreichend finanziert sind. Eine Reihe von Massnahmen sind für Frauen von ganz besonderem Interesse. Ein Faktenblatt des BSV zeigt diese Aspekte auf und beleuchtet die Hintergründe.

26.02.2015   
Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2‘676 Gesuche bewilligt werden. Der Bund hat damit die Schaffung von 47‘760 neuen Betreuungsplätzen unterstützt. Dies entspricht einer Erhöhung des geschätzten Platzangebots um 96%. Da trotz diesem grossen Erfolg immer noch ein grosser Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen besteht, hat das Parlament das Programm um vier Jahre bis Januar 2019 verlängert und dafür einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Mio. Franken bewilligt.

25.02.2015   
Die Invalidenversicherung ist dank der Revisionen seit 2004 deutlich erfolgreicher geworden bei der beruflichen Eingliederung von Menschen mit Behinderung.Handlungsbedarf besteht aber bei Kindern und Jugendlichen mit Gesundheitsproblemen und für psychisch Kranke. Die Begleitung und die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure müssen verbessert werden. Der Bundesrat hat die Leitlinien für den nächsten Reformschritt, die Weiterentwicklung der IV, abgesprochen und hat dem Departement des Innern EDI den Auftrag erteilt, ihm bis im Herbst eine Vernehmlassungsvorlage vorzulegen.

25.02.2015   
Der Bundesrat hat einen Bericht zur Ausgestaltung der Sozialhilfe und der kantonalen Bedarfsleistungen verabschiedet. Dieser analysiert den Handlungsbedarf und zeigt auf, wo heute in der Sozialhilfe Koordinationsbedarf besteht. Da sich die Kantone gegen ein Rahmengesetz des Bundes für die Sozialhilfe ausgesprochen haben, überlässt es der Bundesrat ihnen, den notwendigen verbindlichen Rahmen für die Sozialhilfe zu definieren.

23.02.2015   
Das Nationale Programm gegen Armut unterstützt Projekte und Austauschtreffen mit finanziellen Mitteln. Unterstützt werden zum einen Projekte und Projektevaluationen im Bereich Bildungschancen, zum anderen Tagungen und Austauschtreffen mit Bezug zur Armutsprävention und -bekämpfung in der Schweiz. Gesuche können bis zum 30. April 2015 eingereicht werden. Die eingereichten Gesuche werden unter Einbezug der zuständigen Gremien des Nationalen Programms gegen Armut geprüft und beurteilt. Die Kriterien für eine Unterstützung und die Formulare können auf der Webseite des Programms unter www.gegenarmut.ch abgerufen werden.

17.02.2015   
Die Konferenz zum Thema „Wie sieht die Zukunft der Gewaltprävention in der Schweiz aus?“ findet am Donnerstag 21. und Freitag 22. Mai 2015 im Palazzo dei Congressi in Lugano statt. Sie richtet sich an politische Entscheidungsträger/innen, an Fachleute, die auf kantonaler oder kommunaler Ebene für Prävention zuständig sind, an interessierte Bundesstellen sowie an Forschende und Medienschaffende. Ab sofort ist die Online-Anmeldung auf www.jugendundgewalt.ch/konferenz2015 freigeschaltet.

16.02.2015   
Die Publikation „Wirksame Gewaltprävention – Eine Übersicht zum internationalen Wissensstand“ liegt nun in den drei Sprachen Deutsch, Französisch und Italienisch vor. Das Werk stellt 26 Ansätze in den Präventionsfeldern Familie, Schule und Sozialraum kurz vor, erläutert, unter welchen Voraussetzungen diese wirksam sind und zeigt den aktuellen Stand der Präventionsarbeit in der Schweiz auf.

13.02.2015   
Die unter dem Logo compenswiss geführten Ausgleichsfonds AHV/IV/EO haben das Anlagejahr 2014 wiederum positiv abgeschlossen. Die Nettorendite auf dem Wertschriftenvermögen, ohne Einbezug der Liquidität, beläuft sich auf +7.11%. Das Gesamtvermögen der Anlagefonds betrug per Ende Jahr 33.1 Mrd. Franken. compenswiss verfolgt auftrags- und strategiegemäss eine konservative Anlagepolitik, die einerseits auf den hohen Liquiditätsbedarf und andererseits auf den aktuellen kurzen Anlagehorizont der drei Ausgleichsfonds abgestimmt ist.

11.02.2015   
Der Bundesrat hat die Botschaft zur Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes ans Parlament überwiesen. Neu sollen Versicherte in der zweiten Säule, welche für den überobligatorischen Teil ihres Vorsorgekapitals die Anlagestrategie selber wählen können, in jedem Fall nur den effektiven Wert des Vorsorgeguthabens erhalten. Dies gilt auch für den Fall, wenn zum Zeitpunkt des Austritts aus der Vorsorgeeinrichtung ein Anlageverlust resultiert.

09.02.2015   
Resultate der Anlagetätigkeit 2014 der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO: Die Organe der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO informieren über deren Vermögensverwaltungstätigkeiten und die Anlageresultate für das Jahr 2014.

04.02.2015   
Am 21. und 22. Januar 2015 kam der UNO-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf zusammen und prüfte zum zweiten Mal seit 2002 die Umsetzung der Kinderrechtskonvention in der Schweiz. Heute veröffentlicht er mehrere Empfehlungen zur Verbesserung der Kinderrechte in der Schweiz. Die Schlussbemerkungen resultieren aus der Prüfung des Berichts der schweizerischen Regierung, dem alternativen Bericht der schweizerischen Nichtregierungsorganisationen sowie der Anhörung der NGO im Juni 2014 und einem konstruktiven Dialog des Ausschusses mit der schweizerischen Delegation im Januar 2015. Die Empfehlungen sind für die Schweiz rechtlich nicht verbindlich. Da der UN-Kinderrechtsausschuss jedoch zur Kontrolle der Vertragserfüllung eingesetzt wurde, kommt seinen Empfehlungen grosses Gewicht zu. Das BSV wird daher, gemeinsam mit der SODK und betroffenen Bundestellen, die Empfehlungen analysieren und die Zuständigkeiten klären.

30.01.2015   
Eine umfassende Bestandsaufnahme der Leistungen, die zur Entlastung von Familien ausgerichtet werden, existiert für die Schweiz bis anhin nicht. Das BSV beabsichtigt, diese Lücke durch die systematische Erfassung und Quantifizierung der gesetzlich geregelten Leistungen zugunsten von Familien zu schliessen. In der Untersuchung sind die Leistungen auf der Ebene Bund, Kantone und Gemeinden zu berücksichtigen. Eingabefrist für die Offerte ist der 13. März 2015.

27.01.2015   
Eine neue Studie über die Preise der Hörgeräteversorgungen stellt einen leicht gesteigerten Wettbewerb unter den Anbietern und etwas tiefere Hörgerätekosten für die IV- und AHV-Versicherten fest. Gleichzeitig ist aber auch die Bereitschaft der Hörbehinderten gestiegen, aus der eigenen Tasche an ein teures Hörgerät zu bezahlen. Die Studie hat die Preissituation vor und nach dem Wechsel von IV und AHV zur Ausrichtung von Pauschalbeiträgen an die Versicherten analysiert. Die Versicherungen empfehlen neu angemeldeten Personen mit Hörproblemen weiterhin, verschiedene Anbieter und Angebote zu vergleichen.

13.01.2015   
Im Jahr 2013 wurden gesamthaft Familienzulagen in der Höhe von 5,5 Milliarden Franken ausbezahlt. Den mit 97 Prozent grössten Anteil machten die Leistungen gemäss Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) aus, der Rest entfiel auf Familienzulagen in der Landwirtschaft sowie nach weiteren Versicherungssystemen (AVIG, IV). Insgesamt wurden 1,85 Millionen Leistungen an rund 1 Million Bezüger/innen ausgerichtet. Im Rahmen des FamZG beanspruchten die Kinderzulagen 70 Prozent, die Ausbildungszulagen 29 Prozent und die Geburts- und Adoptionszulagen 1 Prozent. Finanziert wurden die Zulagen grösstenteils von den Arbeitgebern, mit einem mittleren gewichteten Beitragssatz in der Höhe von 1,6 Prozent.

06.01.2015   
Fehler in den Masszahlen zur Beruflichen Vorsorge, CHSS 6/2014; S. 370: Unter Punkt 7 publizierten wir einen falschen Wert für den maximalen Grenzlohn 2015. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser das Versehen zu entschuldigen und den richtigen Betrag von 126‘900.- Franken zur Kenntnis zu nehmen.

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