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Neu in unserem Angebot

20.08.2014   
Der Bundesrat spricht sich für den Vorschlag der Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit des Nationalrates aus, wie die parlamentarische Initiative «Stärkung der Wohlfahrtsfonds mit Ermessensleistungen» umgesetzt werden soll – bringt aber auch Ergänzungen an. Die Initiative setzt sich für die Erhaltung dieser von den Arbeitgebern finanzierten sozialen Einrichtungen ein.

18.08.2014   
Durch die 4. und 5. IV-Revision ist der Bestand an Invalidenrenten stärker gesunken, als angenommen. Dagegen ist der Effekt der der IV-Revision 6a geringer als geschätzt worden war. Diese Zwischenbilanz zieht das Bundesamt für Sozialversicherungen über die ersten zwei Jahre nach Inkrafttreten der IV-Revision 6a. Insgesamt verläuft der Kurswechsel der IV von der Renten- zur Eingliederungsversicherung erfolgreich, ebenso die Sanierung der IV. Die Eingliederungstätigkeit wird weiter optimiert.

18.08.2014   
Zum Assistenzbeitrag der Invalidenversicherung, der mit der IV-Revision 6a definitiv eingeführt wurde, liegt eine erste Zwischenevaluation vor. Die Befragung der Bezüger/innen zeigt, dass der Beitrag seine Ziele erreicht: Steigerung der Selbstbestimmung, eigenverantwortlichen Lebensgestaltung und Lebensqualität von Menschen mit Behinderung sowie Entlastung von Angehörigen, welche die Bezügerinnen und Bezüger unterstützen. Obwohl bisher weniger Versicherte als angenommen vom Assistenzbeitrag Gebrauch gemacht haben, sind die Kosten höher ausgefallen. Die künftige Entwicklung wird weiter evaluiert.

13.08.2014   
Der Bundesrat hat im Rahmen der Inkraftsetzung des Kinder- und Jugendförderungsgesetzes (KJFG) das BSV beauftragt, eine elektronische Plattform einzurichten, die einen Überblick über die Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz bietet. Das Ziel dieser Studie ist es die Informationen für die Plattform zu folgenden Inhalten zu sammeln: Themen der Kinder- und Jugendpolitik, Umsetzung der zuständigen Akteure, Weiterentwicklungen und Grundlagenwissen.

29.07.2014   
Das revidierte Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und den USA tritt nach Abschluss der innerstaatlichen parlamentarischen Ge-nehmigungsverfahren am 1. August 2014 in Kraft. Wie das geltende Abkommen gewährleistet es die weitgehende Gleichbehandlung der Staatsangehörigen der Vertragsstaaten und unterstützt den wirtschaftlichen Austausch zwischen den beiden Staaten, indem es die Entsendung von Personal sowie die Erbringung von Dienstleistungen im anderen Staat erleichtert.

23.07.2014   
Das qualitativ ausgerichtete Projekt besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil umfasst die Vorbereitung und Durchführung einer Eltern-Kind-Befragung von Familien, deren Kind/er eine gebundene oder ungebundene Tagesschule besuchen. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern die genutzten Angebote der schulergänzenden Kinderbetreuung auf die Bedürfnisse der befragten Eltern und ihrer Kinder zugeschnitten sind bzw. inwiefern sich Familie, Beruf und Schule aus der Sicht der Eltern und ihrer Kinder vereinbaren lassen. Der zweite Teil vertieft die Ergebnisse der Befragung auf der Basis von 6–8 ausgewählten Familienportraits. Die Ergebnisse fliessen in einen Forschungsbericht, werden aber auch für ein breites, familienpolitisch interessiertes Publikum aufbereitet. Die Eingabefrist für die Offerten ist der 25. August 2014. Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen EKFF

17.07.2014   
In der Schweiz wurde die Existenz geschlechtsspezifischer Unterschiede bei den Altersrenten bis heute noch nie systematisch und vollständig untersucht. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, das Rentengefälle zwischen Frauen und Männern in der Schweiz statistisch zu erfassen. Mit spezifischen Analysen sollen im Rahmen der ausgeschriebenen Studie mögliche Entwicklungen beleuchtet und Stossrichtungen für die Zukunft aufgezeigt werden. Eingabefrist für die Offerten ist der 18. August 2014.

02.07.2014   
Der Bundesrat möchte verhindern, dass die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge Überschüsse erzielt. Diese unabhängige Behördenkommission stellt seit Anfang 2012 sicher, dass die Pensionskassen einheitlich beaufsichtigt werden. Weil sie die zwei ersten Jahresrechnungen mit deutlichen Überschüssen abschloss, hat der Bundesrat eine Änderung der Verordnung über die Aufsicht in der beruflichen Vorsorge auf 1. Januar 2015 beschlossen.

01.07.2014   
Einfache, im Alltag verankerte Präventionsmassnahmen beugen Jugendgewalt am wirksamsten vor. Der jetzt veröffentlichte Leitfaden des nationalen Programms Jugend und Gewalt zeigt bewährte Präventionsansätze auf. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis und gibt eine Übersicht über 26 konkrete Good-Practice-Kriterien für die Bereiche Familie, Schule und Sozialraum.

27.06.2014   
185 800 Personen erhielten im Dezember 2013 eine Ergänzungsleistung (EL) zur Altersversicherung. Das sind 4300 Personen mehr als Ende 2012, doch der Anteil der Personen mit einer Altersrente, die auf eine EL angewiesen sind, liegt damit weiterhin bei rund 12 %, also auf dem gleichen Niveau wie in den letzten 10 Jahren. 111 400 Personen bezogen Ende 2013 eine EL zur Invalidenversicherung. Das sind 1200 Personen mehr als im Vorjahr. Der Anteil der IV-Rentner/innen mit EL erhöhte sich um 1,4 Prozentpunkte auf rund 42,7 %. Die EL-Ausgaben stiegen im Jahr 2013 um 2,1 % auf 4,5 Milliarden Franken. Fast nie seit 1980 haben die Ausgaben so gering zugenommen. Der Anteil der Kosten für die existenzsichernden EL betrug 2,2 Milliarden Franken. Fünf Achtel dieser Kosten, also rund 1,4 Milliarden Franken, trägt der Bund, den Rest tragen die Kantone. Der Anteil der heimbedingten Mehrkosten sowie der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten im Rahmen der EL beträgt zusammen 2,3 Milliarden Franken. Diese beiden Kostenarten werden vollständig von den Kantonen gesteuert und getragen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab Ende Juli 2014; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Verkauf Bundespublikationen, CH-3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.685.14D).

25.06.2014   
Der Bundesrat hat von den wesentlichen Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen und weitere Richtungsentscheide für die umfassende Reform der Altersvorsorge gefällt. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern EDI beauftragt, bis im Herbst die Botschaft zur Reform vorzulegen.

25.06.2014   
Der Bundesrat hat erste Richtungsentscheide für eine EL-Reform gefällt. Die Reform soll das Leistungsniveau der Ergänzungsleistungen erhalten, Schwelleneffekte reduzieren und die Verwendung von Eigenmitteln für die Altersvorsorge verbessern. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern EDI beauftragt, bis im Herbst einen Vorentwurf für die Vernehmlassung auszuarbeiten.

25.06.2014   
Der jährliche Bericht über die Sozialversicherungen gemäss Artikel 76 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) wurde vom Bundesrat am 25. Juni verabschiedet und liegt nun vor. Der Jahresbericht «Sozialversicherungen 2013» beinhaltet im Sinne einer Gesamtübersicht aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Er gibt Auskunft über die neuesten Kennzahlen der einzelnen Sozialversicherungen und stellt Querbezüge zwischen den verschiedenen Sozialversicherungen dar. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe gibt einen Überblick über die Strategien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen im Bereich der sozialen Sicherheit. Gedruckte Exemplare des Berichts können ab Ende August bestellt werden via Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch (Bestellnummer 318.121.13D).

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