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Neu in unserem Angebot

27.01.2015   
Eine neue Studie über die Preise der Hörgeräteversorgungen stellt einen leicht gesteigerten Wettbewerb unter den Anbietern und etwas tiefere Hörgerätekosten für die IV- und AHV-Versicherten fest. Gleichzeitig ist aber auch die Bereitschaft der Hörbehinderten gestiegen, aus der eigenen Tasche an ein teures Hörgerät zu bezahlen. Die Studie hat die Preissituation vor und nach dem Wechsel von IV und AHV zur Ausrichtung von Pauschalbeiträgen an die Versicherten analysiert. Die Versicherungen empfehlen neu angemeldeten Personen mit Hörproblemen weiterhin, verschiedene Anbieter und Angebote zu vergleichen.

13.01.2015   
Im Jahr 2013 wurden gesamthaft Familienzulagen in der Höhe von 5,5 Milliarden Franken ausbezahlt. Den mit 97 Prozent grössten Anteil machten die Leistungen gemäss Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) aus, der Rest entfiel auf Familienzulagen in der Landwirtschaft sowie nach weiteren Versicherungssystemen (AVIG, IV). Insgesamt wurden 1,85 Millionen Leistungen an rund 1 Million Bezüger/innen ausgerichtet. Im Rahmen des FamZG beanspruchten die Kinderzulagen 70 Prozent, die Ausbildungszulagen 29 Prozent und die Geburts- und Adoptionszulagen 1 Prozent. Finanziert wurden die Zulagen grösstenteils von den Arbeitgebern, mit einem mittleren gewichteten Beitragssatz in der Höhe von 1,6 Prozent.

06.01.2015   
Fehler in den Masszahlen zur Beruflichen Vorsorge, CHSS 6/2014; S. 370: Unter Punkt 7 publizierten wir einen falschen Wert für den maximalen Grenzlohn 2015. Wir bitten unsere Leserinnen und Leser das Versehen zu entschuldigen und den richtigen Betrag von 126‘900.- Franken zur Kenntnis zu nehmen.

19.12.2014   
Sozialpolitik: Evaluation Familienergänzungsleistungen Kanton Solothurn; Familie, Generationen und Gesellschaft: Selbstbestimmt oder manipuliert? Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten; Vorsorge: Wirtschaftsentwicklung, Finanzmärkte und Anlagerenditen bis 2035 / Arbeitsmarktwirkungen der Reform Altersvorsorge 2020 / Analyse der Verwaltungskosten der Lebensversicherer im Bereich der 2. Säule

18.12.2014   
Wie hoch sind die AHV- und IV-Renten ab 2015? Was ändert sich bezüglich der Beiträge bei „Sackgeldjobs“? Welche Grenzbeträge gelten neu in der Beruflichen Vorsorge? In einem Artikel der „Sozialen Sicherheit CHSS“ verschafft das Bundesamt für Sozialversicherungen einen Überblick über die für 2015 vorgesehenen Änderungen bei den Schweizer Sozialversicherungen. Ausserdem wird darin über die wichtigsten laufenden Reformen informiert.

18.12.2014   
Die Schweizerische Sozialversicherungsstatistik 2014 ist erschienen. Sie gibt einen Überblick über die Finanzen der Sozialversicherungen der Jahre 2012 und teilweise 2013 sowie über die Entwicklung seit 1990. Erstmals seit 1990 wiesen 2012 alle Sozialversicherungen positive Rechnungssaldi aus. Nach 1990 waren zuerst die ALV, später die IV jahrelang defizitär gewesen. Gemäss der aktuellsten Gesamtrechnung der Sozialversicherungen (GRSV) wuchsen die Einnahmen 2012 schwächer als die Ausgaben. Dank des weiterhin erfreulichen Rechnungssaldos von 21,5 Milliarden Franken und dank Kapitalwertänderungen an den Finanzmärkten von 35,9 Milliarden Franken stieg das zusammengefasste Finanzkapital 2012 auf 757,9 Milliarden Franken. Druckversion ab 30.1.2015 unter www.bundespublikationen.admin.ch bestellbar (Bestellnummer 318.122.14D).

17.12.2014   
Die Höchstbeträge für die anrechenbaren Mietzinse im Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV sollen angehoben werden, da die Mieten seit der letzten Anpassung 2001 deutlich gestiegen sind. Der Bundesrat sieht zudem vor, der unterschiedlichen Mietzinsbelastung in den Städten und auf dem Land sowie dem erhöhten Raumbedarf von Familien Rechnung zu tragen. Er hat die Botschaft ans Parlament überwiesen. Mit dem Vorschlag erfüllt er eine Motion des Parlaments.

16.12.2014   
Das Nationale Programm gegen Armut hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Website www.gegenarmut.ch ist jetzt online. Sie stellt Informationen über Programmaktivitäten im Bereich Bildungschancen, soziale und berufliche Integration, Allgemeine Lebensbedingungen sowie Armutsmonitoring zur Verfügung. Zudem finden interessierte Fachpersonen fortlaufend Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie können auf der Einstiegsseite den Newsletter des Programms abonnieren.

10.12.2014   
Am heutigen Menschenrechtstag hat Bundespräsident Didier Burkhalter 30 Jugendliche im Bundeshaus getroffen, um mit ihnen über Menschenrechte zu diskutieren. Organisiert hat den Anlass das «No Hate Speech Movement Switzerland», eine Kampagne, welche sich gegen Hassreden im Internet stark macht.

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