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Neu in unserem Angebot

21.05.2015   
Das Ziel des Projekts ist die Bestandsaufnahme von Informations- und Beratungsangeboten für armutsbetroffene Menschen. Untersucht werden physische und Online-Angebote sowie Selbsthilfegruppen. Die Erkenntnisse sollen dem Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz Grundlagen für den Aufbau einer Informationsplattform liefern. Eingabefrist für die Offerte ist der 24.06.15.

21.05.2015   
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden arbeiten seit 2010 bei der Bekämpfung von Jugendgewalt eng zusammen. Aktuelle Studien zeigen, mit Erfolg. In den letzten Jahren sind Gewalttaten von Jugendlichen stark zurückgegangen. Vielerorts wurden Präventionsmassnahmen entwickelt und umgesetzt. Aktuelle Phänomene wie Cybergewalt, sexuelle Gewalt und Hassreden erfordern die Weiterführung von Massnahmen. Im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz in Lugano tauschen sich über 300 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz über Präventionsmassnahmen und -strategien aus.

21.05.2015   
Der Bund will Anreize dafür schaffen, dass Kantone, Gemeinden und allenfalls Arbeitgeber mehr in die familienergänzende Kinderbetreuung investieren, um so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern. Zudem möchte der Bund auch Projekte unterstützen, die im schulergänzenden Bereich das Angebot besser auf die Bedürfnisse erwerbstätiger Eltern abstimmen. Der Bundesrat hat dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) den Auftrag erteilt, einen Vernehmlassungsentwurf für eine befristete Gesetzesgrundlage zu erarbeiten. Für die Umsetzung soll ein Verpflichtungskredit von 100 Mio. Franken mit einer Laufzeit von acht Jahren zur Verfügung gestellt werden. Diese Beschlüsse hat der Bundesrat nach einer Analyse des familienpolitischen Handlungsbedarfs gefasst. Er hat drei vom EDI und vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) erarbeitete Grundlagenberichte verabschiedet.

18.05.2015   
Im Auftrag des Bundesrates hat das Nationale Programm Jugend und Medien eine Gesamtschau vorgenommen zur Frage, wie der Jugendmedienschutz in der Schweiz ausgestaltet werden soll und welcher Regulierungsbedarf besteht. Die Analyse hat gezeigt, dass bezüglch der konkreten Regulierungsinstrumente grössere Mängel bestehen. Die Mehrheit der Kantone nimmt ihre Verantwortung im Film- und Computerspielebereich nicht genügend wahr und Koordinationsbemühungen auf kantonaler Ebene stossen an Grenzen. Als unzureichend herausgestellt hat sich auch die Selbstregulierung der Wirtschaft und der Provider, trotz grösserer Anstrengungen der Branchenverbände in den letzten Jahren. Nebst den drei Forschungsberichten zur Regulierung im Jugendmedienschutz hat das BSV auch den Evaluationsbericht zum Programm Jugend und Medien publiziert.

13.05.2015   
Die Massnahmen der beiden nationalen Programme Jugend und Gewalt sowie Jugend und Medien haben sich bewährt. Nach fünf Jahren zieht der Bundesrat in zwei Berichten eine positive Bilanz. Weil der Problemdruck insbesondere beim Jugendmedienschutz nach wie vor hoch ist, sollen die Unterstützungsmassnahmen weitergeführt werden. Gleichzeitig will der Bund hier die Koordination und Regulierung verstärken.

12.05.2015   
Finanzierungslücke trotz Massnahmen der Vorsorgeeinrichtungen unverändert - Akzentuierte Tiefzinsphase verlangt weitere Anpassungen Die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) hat im Rahmen der Vorstellung ihres dritten Tätigkeitsberichtes auch die aktuellen Zahlen zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen präsentiert. Nach drei guten Anlagejahren weisen die meisten Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz per Ende 2014 einen Deckungsgrad aus, der deutlich über 100% liegt. Die durchschnittliche Netto-Vermögensrendite betrug 6.8% (gegenüber 6.2% im Vorjahr). Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die Grundproblematik der Tiefzinsphase weiter akzentuiert. Wegen dem tiefen Zinsniveau bleibt damit der Renditedruck unverändert hoch. Zudem fallen die den Altersleistungen zu Grunde liegenden Zinsgarantien im Durchschnitt um 0.5% höher aus als die für die Bewertung der Verpflichtungen verwendeten technischen Zinssätze.

11.05.2015   
Das nationale Programm Jugend und Gewalt hat sich zum Ziel gesetzt, eine Grundlage für eine nachhaltige und wirkungsvolle Gewaltprävention in der Schweiz zu schaffen. Das Gewaltverhalten von Jugendlichen soll reduziert, das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung gestärkt und die gesunde und positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützt werden. Nach fünf Jahren Programmaktivität wird nun Bilanz gezogen und es werden Ansatzpunkte vorgestellt, um die Massnahmen und Vernetzungsstrukturen langfristig zu verankern. Im Vorfeld der 3. Nationalen Konferenz Jugend und Gewalt laden das Bundesamt für Sozialversicherungen, der Kanton Tessin und die Stadt Lugano zu einer Medienkonferenz ein.

11.05.2015   
Das Postulat Quadranti «Abbau von bürokratischen Hürden und Vorschriften bei der Kinderbetreuung im ausserfamiliären Bereich» beauftragt den Bundesrat, die Bürokratie und Auflagen im Zusammenhang mit der Bewilligung von Plätzen für familienergänzende Betreuung zu prüfen. Das Ziel des Projekts ist die Erfassung der für die Eröffnung einer Einrichtung für die familienergänzende Kinderbetreuung geltenden Regulierungen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene. Untersucht werden sollen die Auflagen für die Schaffung einer solchen Einrichtung, insbesondere im Hinblick auf baupolizeiliche Anforderungen, Brandschutz, Unfallverhütung, Hygiene und Lebensmittelsicherheit.

08.05.2015   
Der Bereich Forschung und Evaluation des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV veröffentlicht seinen Bericht für das Jahr 2014. Er bietet einen Einblick in die Ressortforschung des BSV. In kurzen Texten werden die Resultate der 2014 abgeschlossenen und die Ziele der laufenden Projekte der verschiedenen Forschungsbereiche vorgestellt. Links verweisen auf die entsprechenden Publikationen der Reihe «Beiträge zur Sozialen Sicherheit» und in der Zeitschrift «Soziale Sicherheit» (CHSS).

01.05.2015   
Die Zahl der jährlich neu zugesprochenen IV-Renten hat sich seit 2003 halbiert und hat sich seit 2012 bei 14‘000 stabilisiert. Die Zahl der laufenden IV-Renten ist weiter gesunken, im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent auf 225‘700 gewichtete Einheiten. Dabei ist gemäss einer Datenanalyse keine wesentliche Verlagerung von der Invalidenversicherung zur Sozialhilfe feststellbar. 2014 hat die IV erneut mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung durchgeführt. Ausserdem hat sie letztes Jahr in 540 Fällen einen Versicherungsmissbrauch nachgewiesen.

30.04.2015   
Schwerpunkt: Reform Altersvorsorge 2020; Invalidenversicherung: Weiterentwicklung der IV – Lancierung eines neuen Reformprojekts; Gesundheit: Evaluation des Off-Label-Use in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung

30.04.2015   
Die Anwendung der IFRS-Rechnungslegungsstandards, insbesondere von IAS 19, durch Unternehmen hat Wechselwirkungen mit der beruflichen Vorsorge ausgelöst und hat kritische Reaktionen hervorgerufen. Es wird befürchtet, dass die betroffenen Unternehmen sich gezwungen sehen könnten, ihre Vorsorgepläne zum Nachteil der Versicherten zu ändern. Das BSV hat deshalb beschlossen, die Sachlage gründlich zu analysieren und hat bei Swisscanto eine Studie in Auftrag gegeben. Als wichtigste Erkenntnisse kann festgehalten werden, dass das Ausmass der Änderungen von Vorsorgeplänen aufgrund von IAS 19 relativiert werden muss. Die Studie räumt ein, dass in wenigen Einzelfällen Verschlechterungen vorgenommen worden sind und dass ein gewisser Anreiz besteht, Änderungen zugunsten des Unternehmens und zuungunsten der Versicherten vorzunehmen. Da es sich um internationale Rechnungslegungsstandards handelt, ist der Handlungsspielraum des schweizerischen Gesetzgebers leider gering, und er wird es in Zukunft auch bleiben.

27.04.2015   
Nach Art. 74 IVG erhalten Organisationen der privaten Invalidenhilfe Beiträge für ihre Informations-, Beratungs- und Unterstützungsleistungen. Diese werden an sprachregional und national tätige Dachorganisationen ausgerichtet. Das Forschungsprojekt soll den Bedarf solcher Leistungen möglichst breit klären und diesen den aktuell angebotenen Leistungen gegenüber stellen, um wissenschaftliche Grundlagen für die Weiterentwicklung und Optimierung der Subventionspraxis zu erhalten.

24.04.2015   
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Fachkräften im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich stark gestiegen. Damit stellt sich prinzipiell die Frage, mit welchen Massnahmen oder technologischen Innovationen in diesen Bereichen der Bedarf an Fachpersonal gesenkt und einem allfälligen Fachkräftemangel grundsätzlich Einhalt geboten werden könnte. Ziel des Forschungsmandats ist es, einen Beitrag zur Umsetzung der Fachkräfteinitiative zu leisten. Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Handlungsfeld «Förderung von Innovationen, um den Fachkräftemangel abzufedern». Das Mandat bezieht sich ausschliesslich auf den Sozialbereich, dessen genaue Definition und Differenzierung in Teilbereiche (z.B. Kinder-, Behinderten- oder Betagtenbetreuung usw.) ebenfalls Gegenstand der Untersuchung ist. Eingabefrist für die Offerte ist der 25. Mai 2015.

23.04.2015   
Vorinfo: Am 21. Mai 2015, 10:30-11:30 wird im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz Jugend und Gewalt im Palazzo dei Congressi in Lugano darüber informiert, wie die Prävention von Jugendgewalt langfristig verankert werden kann. Teilnehmer der Medienkonferenz sind Ludwig Gärtner (stellvertretender Direktor BSV), ein Mitglied des Tessiner Staatsrates, Claudio Chiapparino (Leiter Tourismus und Veranstaltungen, Lugano) sowie Dr. Denis Ribeaud (Wissenschaftlicher Projektleiter, Professur für Soziologie, ETH Zürich). Moderation durch Antonio Perugini, Stv. Staatsanwalt. Das Detailprogramm folgt Anfang Mai.

30.03.2015   
Das im April 2013 unterzeichnete Abkommen zwischen der Schweiz und Uruguay über soziale Sicherheit tritt nach der Ratifizierung durch die Parlamente der beiden Staaten am 1. April 2015 in Kraft.

26.03.2015   
Die AHV schliesst das Jahr 2014 mit einem negativen Umlageergebnis von -320 Millionen Franken ab, nachdem es 2013 mit 14 Millionen noch knapp positiv ausgefallen war. Das heisst, die Ausgaben der AHV sind im letzten Jahr höher gewesen als ihre Einnahmen. Dank des guten Anlageergebnisses, welches mit Vermögenserträgen von 1‘752 Millionen wesentlich höher als im Vorjahr (607 Millionen) ausgefallen ist, konnte der Abfluss aus dem AHV-Fonds jedoch überkompensiert werden. Das Umlageergebnis (684 Millionen) der IV ist angestiegen, genauso wie das Betriebsergebnis (922 Millionen). Das positive Betriebsergebnis dient dazu, die IV Schuld gegenüber der AHV weiter zu tilgen. Das Umlageresultat der EO blieb stabil. Es schliesst mit einem Überschuss von 122 Millionen ab (Vorjahr 128 Millionen).

24.03.2015   
Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent in der obligatorischen beruflichen Vorsorge verursacht den Vorsorgeeinrichtungen wegen der steigenden Lebenserwartung und den tiefen Anlagerenditen erhebliche Pensionierungsverluste. Diese führen zu einer systemfremden Umverteilung in der zweiten Säule. Das zeigt exemplarisch eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen, in der die Mechanismen und Auswirkungen der Pensionierungsverluste bei 27 ausgewählten Pensionskassen untersucht wurden.

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