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Neu in unserem Angebot

24.04.2015   
In den letzten Jahren ist die Nachfrage nach Fachkräften im Gesundheits-, Sozial- und Bildungsbereich stark gestiegen. Damit stellt sich prinzipiell die Frage, mit welchen Massnahmen oder technologischen Innovationen in diesen Bereichen der Bedarf an Fachpersonal gesenkt und einem allfälligen Fachkräftemangel grundsätzlich Einhalt geboten werden könnte. Ziel des Forschungsmandats ist es, einen Beitrag zur Umsetzung der Fachkräfteinitiative zu leisten. Die vorliegende Ausschreibung betrifft das Handlungsfeld «Förderung von Innovationen, um den Fachkräftemangel abzufedern». Das Mandat bezieht sich ausschliesslich auf den Sozialbereich, dessen genaue Definition und Differenzierung in Teilbereiche (z.B. Kinder-, Behinderten- oder Betagtenbetreuung usw.) ebenfalls Gegenstand der Untersuchung ist. Eingabefrist für die Offerte ist der 25. Mai 2015.

23.04.2015   
Vorinfo: Am 21. Mai 2015, 10:30-11:30 wird im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz Jugend und Gewalt im Palazzo dei Congressi in Lugano darüber informiert, wie die Prävention von Jugendgewalt langfristig verankert werden kann. Teilnehmer der Medienkonferenz sind Ludwig Gärtner (stellvertretender Direktor BSV), ein Mitglied des Tessiner Staatsrates, Claudio Chiapparino (Leiter Tourismus und Veranstaltungen, Lugano) sowie Dr. Denis Ribeaud (Wissenschaftlicher Projektleiter, Professur für Soziologie, ETH Zürich). Moderation durch Antonio Perugini, Stv. Staatsanwalt. Das Detailprogramm folgt Anfang Mai.

30.03.2015   
Das im April 2013 unterzeichnete Abkommen zwischen der Schweiz und Uruguay über soziale Sicherheit tritt nach der Ratifizierung durch die Parlamente der beiden Staaten am 1. April 2015 in Kraft.

26.03.2015   
Die AHV schliesst das Jahr 2014 mit einem negativen Umlageergebnis von -320 Millionen Franken ab, nachdem es 2013 mit 14 Millionen noch knapp positiv ausgefallen war. Das heisst, die Ausgaben der AHV sind im letzten Jahr höher gewesen als ihre Einnahmen. Dank des guten Anlageergebnisses, welches mit Vermögenserträgen von 1‘752 Millionen wesentlich höher als im Vorjahr (607 Millionen) ausgefallen ist, konnte der Abfluss aus dem AHV-Fonds jedoch überkompensiert werden. Das Umlageergebnis (684 Millionen) der IV ist angestiegen, genauso wie das Betriebsergebnis (922 Millionen). Das positive Betriebsergebnis dient dazu, die IV Schuld gegenüber der AHV weiter zu tilgen. Das Umlageresultat der EO blieb stabil. Es schliesst mit einem Überschuss von 122 Millionen ab (Vorjahr 128 Millionen).

24.03.2015   
Der gesetzlich vorgeschriebene Mindestumwandlungssatz von 6,8 Prozent in der obligatorischen beruflichen Vorsorge verursacht den Vorsorgeeinrichtungen wegen der steigenden Lebenserwartung und den tiefen Anlagerenditen erhebliche Pensionierungsverluste. Diese führen zu einer systemfremden Umverteilung in der zweiten Säule. Das zeigt exemplarisch eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Sozialversicherungen, in der die Mechanismen und Auswirkungen der Pensionierungsverluste bei 27 ausgewählten Pensionskassen untersucht wurden.

19.03.2015   
Gegenstand des Projekts ist eine Wirtschaftlichkeitsprüfung des Angebots «Beratung und Hilfe 147» der Trägerschaft Pro Juventute. Es soll untersucht werden, ob die zur Erfüllung des mit dem Bund vereinbarten Leistungspakets nötigen Ressourcen aus betriebswirtschaftlicher Sicht angemessen und effizient eingesetzt sind und ob ein Sparpotenzial in der Durchführung dieses Angebots besteht. Eingabefrist für die Offerten ist der 1. Mai 2015.

03.03.2015   
Schwerpunkt: Der optimierte Mensch; Gesundheit: Verfeinerung des Risikoausgleichs durch Berücksichtigung der Arzneimittelkosten; International: Änderung von Anhang II des Abkommens über die Freizügigkeit (FZA)

27.02.2015   
Die Literaturstudie im Auftrag des BSV untersucht, ob es für ausgewählte Störungen bei der interessierenden Zielgruppe national und international anerkannte und auf wissenschaftlicher Evidenz basierte Leitlinien zu diagnostischen Verfahren und therapeutischen Methoden gibt und in welcher Altersgruppe bei welcher Störung diese sowohl im Hinblick auf die klinische wie auch die schulische bzw. berufliche Eingliederung wirksam angewendet werden sollen.

26.02.2015   
Mit der Altersvorsorge 2020 soll das Niveau der Leistungen der 1. und der 2. Säule gesichert und die Leistungen an die veränderten gesellschaftlichen Bedürfnisse angepasst werden. Gleichzeitig sorgt die Reform dafür, dass die AHV und die berufliche Vorsorge ausreichend finanziert sind. Eine Reihe von Massnahmen sind für Frauen von ganz besonderem Interesse. Ein Faktenblatt des BSV zeigt diese Aspekte auf und beleuchtet die Hintergründe.

26.02.2015   
Insgesamt konnten in den 12 Jahren seit Inkrafttreten des Bundesgesetzes 2‘676 Gesuche bewilligt werden. Der Bund hat damit die Schaffung von 47‘760 neuen Betreuungsplätzen unterstützt. Dies entspricht einer Erhöhung des geschätzten Platzangebots um 96%. Da trotz diesem grossen Erfolg immer noch ein grosser Bedarf an zusätzlichen Betreuungsplätzen besteht, hat das Parlament das Programm um vier Jahre bis Januar 2019 verlängert und dafür einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Mio. Franken bewilligt.

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