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Neu in unserem Angebot

17.05.2016   
Der Bereich Forschung, Evaluation und Statistik des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV veröffentlicht seinen Bericht für das Jahr 2015. Er bietet einen Einblick in die Ressortforschung des BSV. In kurzen Texten werden die Resultate der 2015 abgeschlossenen und die Ziele der laufenden Projekte der verschiedenen Forschungsbereiche vorgestellt. Links verweisen auf die entsprechenden Publikationen der Reihe «Beiträge zur Sozialen Sicherheit» und in der Zeitschrift «Soziale Sicherheit» (CHSS).

10.05.2016   
Rückläufige Deckungsgrade aufgrund Renditeeinbruch – Warnsignal für die kommenden Jahre – Tendenz zu vorsichtigeren Bewertungen hält an Die Risiken, welchen Schweizer Vorsorgeeinrichtungen ausgesetzt sind, haben im 2015 aufgrund des schwierigen Finanzmarktumfelds und der weiter steigenden Lebenserwartung zugenommen. Die durchschnittliche Netto-Vermögensrendite betrug nur noch 0.8% (gegenüber 6.4% im Vorjahr). Die Deckungsgrade haben sich im Durchschnitt um rund 2.4%-Punkte reduziert, wozu auch die vorsichtigere Bewertung mit tieferen technischen Zinssätzen beigetragen hat. Einen Rückschlag erlitten hat auch die Kapitalisierung der öffentlich-rechtlichen Vorsorgeeinrichtungen mit Staatsgarantie.

09.05.2016   
Die Studie stellt die Zusammenarbeit der IV-Stellen mit den Arbeitgebenden in den Mittelpunkt und beleuchtet die Vielfalt und Komplexität der verschiedenen Kooperationsformen. Die Autoren identifizieren zwei verschieden Strategien der Zusammenarbeit und sie formulieren Empfehlungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit. Die Studie ist Teil des Forschungsprogramms FoP2-IV, dessen Synthese gleichzeitig publiziert wird. Sie liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Juni 2016 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.1/16d).

09.05.2016   
Die Invalidenversicherung ist auf dem richtigen Weg von der Rentenversicherung zur Eingliederungsversicherung. Das zeigt der Synthesebericht des zweiten, sechsjährigen Forschungsprogramms zur IV (2010-2015). So führt die IV seit 2008 deutlich mehr Massnahmen zur beruflichen Eingliederung durch oder unterstützt Arbeitgebende in ihren Eingliederungsbemühungen. Die Studien des Forschungsprogramms orteten aber auch Verbesserungspotential, wie etwa in der Zusammenarbeit mit den Ärztinnen und Ärzten oder in der Ausweitung der Eingliederungsmassnahmen auf Jugendliche und junge Erwachsene.

25.04.2016   
Soziale und berufliche Integration ist der beste Schutz vor Armut. Daher spielen die Unternehmen für die soziale und berufliche Integration (USBI), sogenannte Sozialfirmen, bei der Bekämpfung von Armut eine wichtige Rolle. Eine Studie des Nationalen Programms gegen Armut beleuchtet die Erfolgsfaktoren dieser Unternehmen. Schlüsselfaktoren sind eine Diversifizierung der Produkte und Bezügertypen sowie das Abschliessen von Leistungsvereinbarungen mit den Einrichtungen der sozialen Sicherheit. Weitere Faktoren sind der Wettbewerb bzw. die Vorgaben in diesem Bereich und die Regelung zur Verwendung allfälliger Überschüsse.

20.04.2016   
Der Bundesrat hebt die unterjährige Meldepflicht neuer Arbeitnehmender auf. Dazu passt er die Verordnung über die Alters- und Hinterlassenenversicherung (AHVV) an.

19.04.2016   
Die Studie soll die verschiedenen beruflichen Laufbahnen von schwangeren erwerbstätigen Frauen dokumentieren. Analysiert werden sollen a) die Erwerbsquote und der Beschäftigungsgrad schwangerer Frauen während des gesamten Zeitraums vor der Niederkunft, b) die von den Unternehmen ergriffenen Massnahmen zur Verhinderung von Erwerbsunterbrüchen bei Arbeitnehmerinnen vor der Niederkunft und c) der gesetzliche und reglementarische Rahmen in der Schweiz. Zudem soll ein internationaler Vergleich des Vormutterschaftsurlaubs von erwerbstätigen Frauen vorgenommen werden. Eingabefrist für die Offerte ist der 23. Mai 2016.

15.04.2016   
Das Angebot «Beratung und Hilfe 147» der Stiftung Pro Juventute (PJ) dient Kindern und Jugendlichen als kostenlose und niederschwellige Erstansprechstelle. Es ist an 365 Tagen im Jahr während 24 Stunden pro Tag erreichbar. Der Bund unterstützt das Angebot seit 1999 mit Finanzhilfen. Das Bundesamt für Sozialversicherungen hat die externe Überprüfung der Wirtschaftlichkeit des Angebots in Auftrag gegeben. Die Analyse ergab eine relativ hohe Wirtschaftlichkeit des Angebots «Beratung und Hilfe 147». Dies ist einerseits auf seine vorteilhafte Position verglichen mit ähnlichen telefonischen Beratungszentren im Ausland zurückzuführen. Andererseits hat sich die Servicequalität verbessert, obwohl die Zahl der Angestellten (gemessen in Vollzeitäquivalenten) seit 2010 unverändert geblieben ist. Der Bericht liegt in französischer Sprache vor mit Zusammenfassungen in Deutsch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Juni 2016 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.3/16f).

08.04.2016   
Die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ will der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen. Der Bundesrat anerkennt dieses Anliegen, das bereits in der Bundesverfassung verankert ist. Dieser Auftrag soll aber weiterhin mit dem heutigen, gut ausgebauten Sozialsystem erfüllt werden, wie Bundesrat Alain Berset und Anne-Claude Demierre, Vizepräsidentin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren, gemeinsam erläuterten. Über die Initiative wird am 5. Juni abgestimmt.

06.04.2016   
Die Studie befasst sich mit den Massnahmen beim Übergang von der obligatorischen Schule zur beruflichen Ausbildung mit Schwerpunkt auf der Zielgruppe der gesundheitlich beeinträchtigten Jugendlichen sowie auf der Rolle der IV. Es handelt sich um eine deskriptive (wie sehen die Abläufe in den Kantonen konkret aus?) wie auch analytische (wo unterscheiden sich die Abläufe am stärksten? mit welchen Folgen?) und normative Studie (wie können die Unterstützungsabläufe bei betroffenen Jugendlichen verbessert werden?).

31.03.2016   
Die Studie soll darüber Auskunft geben, welche Massnahmen zur Früherkennung von innerfamiliärer Gewalt bzw. Kindeswohlgefährdungen in der Schweiz und im Ausland existieren, welche wissenschaftlichen gesicherten Erkenntnisse es zu deren Wirksamkeit gibt und welche Empfehlungen sich daraus für die Praxis in der Schweiz ableiten lassen. Dabei ist insbesondere der Frage nachzugehen, inwieweit sich Screeninginstrumente, die bei Kindern und/oder Eltern bzw. Erziehenden im Gesundheitsbereich angewendet werden, zur Früherkennung von innerfamiliärer Gewalt eignen

30.03.2016   
Von Armut betroffene oder gefährdete Menschen benötigen nicht nur finanzielle Unterstützung um angemessen wohnen zu können. Zum Überwinden von Hürden bei der Wohnungsvergabe und bei der Wohnraumsicherung braucht es zusätzlich nicht-monetäre Beratungs- und Unterstützungsangebote. Eine Studie des Nationalen Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut untersucht die Herausforderungen und Mängel dieser nicht-monetären Leistungen verschiedener Akteure. Die Studie gibt insbesondere Hinweise auf die wichtigsten Erfolgsfaktoren, die beim Auf- oder Ausbau solcher Beratungs- und Unterstützungsangebote eine Rolle spielen. Die Studie liegt ab Mitte Mai auch in gedruckter Form vor und kann bestellt werden via www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.010.2/16d).

29.03.2016   
Die AHV schliesst das Jahr 2015 mit einem negativen Umlageergebnis von -579 Millionen Franken ab. Dies ist eine deutliche Verschlechterung gegenüber 2014, als das Umlageergebnis noch -320 Millionen Franken ausmachte. 2013 verzeichnete die AHV noch ein positives Umlageergebnis von 14 Millionen Franken. Das Umlageergebnis der IV (645 Millionen Franken) ist leicht zurückgegangen. Das negative Anlageergebnis des IV-Ausgleichsfonds (-31 Millionen Franken) hatte auf das Betriebsergebnis (614 Millionen Franken) einen im Vergleich zum Vorjahr viel kleineren Einfluss. Das Umlageresultat der EO blieb weitgehend stabil. Es schliesst mit einem Überschuss von 115 Millionen Franken ab (Vorjahr 122 Millionen Franken). Das Betriebsergebnis beläuft sich auf 108 Millionen Franken und ist somit ebenfalls deutlich geringer als im Vorjahr (170 Millionen Franken).

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