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Neu in unserem Angebot

19.12.2014   
Sozialpolitik: Evaluation Familienergänzungsleistungen Kanton Solothurn; Familie, Generationen und Gesellschaft: Selbstbestimmt oder manipuliert? Kinder und Jugendliche als kompetente Konsumenten; Vorsorge: Wirtschaftsentwicklung, Finanzmärkte und Anlagerenditen bis 2035 / Arbeitsmarktwirkungen der Reform Altersvorsorge 2020 / Analyse der Verwaltungskosten der Lebensversicherer im Bereich der 2. Säule

18.12.2014   
Wie hoch sind die AHV- und IV-Renten ab 2015? Was ändert sich bezüglich der Beiträge bei „Sackgeldjobs“? Welche Grenzbeträge gelten neu in der Beruflichen Vorsorge? In einem Artikel der „Sozialen Sicherheit CHSS“ verschafft das Bundesamt für Sozialversicherungen einen Überblick über die für 2015 vorgesehenen Änderungen bei den Schweizer Sozialversicherungen. Ausserdem wird darin über die wichtigsten laufenden Reformen informiert.

18.12.2014   
Die Schweizerische Sozialversicherungsstatistik 2014 ist erschienen. Sie gibt einen Überblick über die Finanzen der Sozialversicherungen der Jahre 2012 und teilweise 2013 sowie über die Entwicklung seit 1990. Erstmals seit 1990 wiesen 2012 alle Sozialversicherungen positive Rechnungssaldi aus. Nach 1990 waren zuerst die ALV, später die IV jahrelang defizitär gewesen. Gemäss der aktuellsten Gesamtrechnung der Sozialversicherungen (GRSV) wuchsen die Einnahmen 2012 schwächer als die Ausgaben. Dank des weiterhin erfreulichen Rechnungssaldos von 21,5 Milliarden Franken und dank Kapitalwertänderungen an den Finanzmärkten von 35,9 Milliarden Franken stieg das zusammengefasste Finanzkapital 2012 auf 757,9 Milliarden Franken. Druckversion ab 30.1.2015 unter www.bundespublikationen.admin.ch bestellbar (Bestellnummer 318.122.14D).

17.12.2014   
Die Höchstbeträge für die anrechenbaren Mietzinse im Bundesgesetz über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV sollen angehoben werden, da die Mieten seit der letzten Anpassung 2001 deutlich gestiegen sind. Der Bundesrat sieht zudem vor, der unterschiedlichen Mietzinsbelastung in den Städten und auf dem Land sowie dem erhöhten Raumbedarf von Familien Rechnung zu tragen. Er hat die Botschaft ans Parlament überwiesen. Mit dem Vorschlag erfüllt er eine Motion des Parlaments.

16.12.2014   
Das Nationale Programm gegen Armut hat einen wichtigen Meilenstein erreicht: Die Website www.gegenarmut.ch ist jetzt online. Sie stellt Informationen über Programmaktivitäten im Bereich Bildungschancen, soziale und berufliche Integration, Allgemeine Lebensbedingungen sowie Armutsmonitoring zur Verfügung. Zudem finden interessierte Fachpersonen fortlaufend Neuigkeiten und Veranstaltungshinweise. Das Nationale Programm gegen Armut ist auf fünf Jahre befristet (2014-2018) und wird getragen von Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden sowie Organisationen der Zivilgesellschaft. Sie können auf der Einstiegsseite den Newsletter des Programms abonnieren.

10.12.2014   
Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern (KPM) führt das Bundesamt für Sozialversicherungen eine Umfrage unter den Leserinnen und Lesern der Zeitschrift «Soziale Sicherheit CHSS» durch. Das BSV interessiert, wie das Publikum die Fachzeitschrift wahrnimmt und wie deren Informationsbedürfnis aussieht. Es würde uns freuen, wenn Sie sich hierfür 15 Minuten Zeit nehmen. Mit Ihrer Teilnahme an der Befragung helfen Sie uns, unser Informationsangebot auch künftig optimal auszugestalten.

10.12.2014   
Am heutigen Menschenrechtstag hat Bundespräsident Didier Burkhalter 30 Jugendliche im Bundeshaus getroffen, um mit ihnen über Menschenrechte zu diskutieren. Organisiert hat den Anlass das «No Hate Speech Movement Switzerland», eine Kampagne, welche sich gegen Hassreden im Internet stark macht.

28.11.2014   
Das Parlament hat am 26. September 2014 beschlossen, die Geltungsdauer des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung um weitere vier Jahre zu verlängern. Der Bundesrat hat heute die entsprechende Verordnungsänderung verabschiedet.

19.11.2014   
Diese Studie analysiert die Struktur und den Umfang der effektiven Verwaltungskosten der Lebensversicherer im Geschäftsbereich Kollektivleben. Sie identifiziert die wichtigsten Kostentreiber und Kostensenkungspotential und macht Empfehlungen zur Verbesserung der Transparenz. Die Kostenanalyse zeigt, dass im Beobachtungszeitraum (2010 – 2012) die Vertriebskosten gestiegen, während die Verarbeitungskosten gesunken sind. Zudem wurden die Prozesse zur Kostenallokation beurteilt. Es finden sich insgesamt keine Hinweise auf eine nicht sachgerechte Allokation auf den Kostenträger Kollektivleben. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Februar 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.8/14d).

19.11.2014   
Die Studie beschäftigt sich mit möglichen Entwicklungspfaden für die Schweizer Realwirtschaft bis 2035. Aus verschiedenen Szenarien wurden die Entwicklung der Realwirtschaft und der monetären Rahmenbedingungen modelliert und daraus die Renditeerwartungen jener Anlagekategorien abgeleitet, die für die Vorsorgeeinrichtungen wichtig sind. Eine mittleres Portfolio einer Vorsorgeeinrichtung mit rund 25 Prozent Aktien erzielt demnach je nach Szenario eine jährliche Rendite von minus 2,6 Prozent bis plus 1,9 Prozent in den Jahren 2014 bis 2017, von 2,3 Prozent bis 3,1 Prozent in den Jahren von 2018 bis 2025 und von 2,6 Prozent bis 3,7 Prozent in den Jahren 2026 bis 2035. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Februar 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.7/14d)

19.11.2014   
Anhand eines Mikrosimulationsmodells wurden die Auswirkungen der für die 2. Säule vorgesehenen Massnahmen auf die Arbeitskosten, die Nettolöhne und die Beschäftigung untersucht. Demnach dürfte die Reform zusätzliche reglementarische Sparbeiträge von rund 2,3 Milliarden Franken verursachen, was einem Anteil von 0,8 Prozent der Bruttolohnsumme der 25- bis 65-Jährigen entspricht. Rund ein Drittel davon dürften schliesslich die Arbeitgeber tragen. Es wird geschätzt, dass diese Erhöhung der Lohnnebenkosten die Arbeitsnachfrage leicht dämpfen und das Arbeitsvolumen um 3000 Vollzeitstellen reduzieren wird. Das entspräche einem Rückgang um 0,1 Prozent. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab Februar 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.9/14d).

19.11.2014   
Der Bundesrat hat die Botschaft zur Reform der Altersvorsorge ans Parlament überwiesen. Die Reform sichert mit einem umfassenden und ausgewogenen Ansatz das Leistungsniveau der Altersvorsorge. Sie sorgt dafür, dass AHV und berufliche Vorsorge ausreichend finanziert sind und einen flexibleren Übergang in den Ruhestand erlauben.

19.11.2014   
Der Bundesrat spricht sich gegen die eidgenössische Volksinitiative «AHVplus: für eine starke AHV» aus. Er hat die entsprechende Botschaft ans Parlament verabschiedet. Der Bundesrat sieht finanziell keinen Spielraum für eine Erhöhung der AHV-Leistungen und hält an seinem mit dem Reformprojekt Altersvorsorge 2020 eingeschlagenen Weg fest.

05.11.2014   
Der Bundesrat hat das Abkommen zwischen der Schweiz und Brasilien über soziale Sicherheit zuhanden des Parlaments verabschiedet. Das Abkommen wurde im April 2014 in Brasilia unterzeichnet. Ziel ist, Nachteile oder Diskriminierungen in der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge der beiden Staaten zu vermeiden.

31.10.2014   
Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der obligatorischen beruflichen Vorsorge müssen auf den 1. Januar 2015 nicht der Preisentwicklung angepasst werden.

30.10.2014   
Das Ziel der Studie ist es, theoriebasiert die Aufgaben von Eltern im Berufswahlprozess ihrer Jugendlichen zu skizzieren und die Herausforderungen von sozial benachteiligten, bildungsfernen Eltern sowie für sie geeignete Unterstützungsformen zu identifizieren. Ergänzt werden diese Erkenntnisse mit einer Übersicht zu bestehenden Angeboten in rund zehn Städten oder Agglomerationsgemeinden. Gegebenenfalls wird in einer zweiten Mandatsphase ein Leitfaden für die Unterstützung sozial benachteiligter Eltern von Jugendlichen im Berufswahlprozess erarbeitet. Eingabefrist für die Offerten ist der 28. November 2014.

28.10.2014   
Sozialpolitik: Sozialpolitik nachhaltig verankern – Jugendliche und Solidarität; Familie, Generationen und Gesellschaft: Grundlagen der Prävention von Jugendgewalt – ein Leitfaden für die Praxis; Invalidenversicherung: Zwei Jahre SuisseMED@P

23.10.2014   
Die Schweiz weist im Vergleich zu anderen OECD-Staaten eine der höchsten Erwerbsquoten bei den über 55-Jährigen auf. Gleichwohl kommt die OECD in ihrem aktuellen Bericht zur Situation der älteren Arbeitnehmenden zum Schluss, dass eine Gesamtstrategie erforderlich ist, um das Altersmanagement in den Betrieben zu verbessern. Die Behörden sollen die Sozialpartner ermutigen, älteren Arbeitnehmenden bessere Angebote und Anreize zur Weiterarbeit bis ins Pensionsalter und darüber hinaus zu bieten.

23.10.2014   
Arbeitgebende spielen hinsichtlich der Eingliederung von Personen mit einer gesundheitsbedingten Leistungseinschränkung in den ersten Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle. Für die IV-Stellen bedeutet dies, dass auf die Zusammenarbeit zwischen ihnen und den Arbeitgebern ein ganz besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Deshalb ist es für die IV wichtig, mehr über die Zusammenarbeit zwischen den IV-Stellen und den Arbeitgebenden zu erfahren. Die ausgeschriebene Studie, soll die bereits vorhandenen Informationen und Erfahrungen systematisch zusammenfassen, ergänzen, synthetisieren und Schlüsse für ‚Good Practice‘ ziehen.

22.10.2014   
Der Bundesrat belässt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge bei 1,75 Prozent.

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