Beginn Hauptnavigation

Ende Hauptnavigation


Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Neu in unserem Angebot

23.07.2014   
Das qualitativ ausgerichtete Projekt besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil umfasst die Vorbereitung und Durchführung einer Eltern-Kind-Befragung von Familien, deren Kind/er eine gebundene oder ungebundene Tagesschule besuchen. Ziel ist es herauszufinden, inwiefern die genutzten Angebote der schulergänzenden Kinderbetreuung auf die Bedürfnisse der befragten Eltern und ihrer Kinder zugeschnitten sind bzw. inwiefern sich Familie, Beruf und Schule aus der Sicht der Eltern und ihrer Kinder vereinbaren lassen. Der zweite Teil vertieft die Ergebnisse der Befragung auf der Basis von 6–8 ausgewählten Familienportraits. Die Ergebnisse fliessen in einen Forschungsbericht, werden aber auch für ein breites, familienpolitisch interessiertes Publikum aufbereitet. Die Eingabefrist für die Offerten ist der 25. August 2014. Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen EKFF

17.07.2014   
In der Schweiz wurde die Existenz geschlechtsspezifischer Unterschiede bei den Altersrenten bis heute noch nie systematisch und vollständig untersucht. Die vorliegende Studie hat zum Ziel, das Rentengefälle zwischen Frauen und Männern in der Schweiz statistisch zu erfassen. Mit spezifischen Analysen sollen im Rahmen der ausgeschriebenen Studie mögliche Entwicklungen beleuchtet und Stossrichtungen für die Zukunft aufgezeigt werden. Eingabefrist für die Offerten ist der 18. August 2014.

02.07.2014   
Der Bundesrat möchte verhindern, dass die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge Überschüsse erzielt. Diese unabhängige Behördenkommission stellt seit Anfang 2012 sicher, dass die Pensionskassen einheitlich beaufsichtigt werden. Weil sie die zwei ersten Jahresrechnungen mit deutlichen Überschüssen abschloss, hat der Bundesrat eine Änderung der Verordnung über die Aufsicht in der beruflichen Vorsorge auf 1. Januar 2015 beschlossen.

01.07.2014   
Einfache, im Alltag verankerte Präventionsmassnahmen beugen Jugendgewalt am wirksamsten vor. Der jetzt veröffentlichte Leitfaden des nationalen Programms Jugend und Gewalt zeigt bewährte Präventionsansätze auf. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis und gibt eine Übersicht über 26 konkrete Good-Practice-Kriterien für die Bereiche Familie, Schule und Sozialraum.

27.06.2014   
185 800 Personen erhielten im Dezember 2013 eine Ergänzungsleistung (EL) zur Altersversicherung. Das sind 4300 Personen mehr als Ende 2012, doch der Anteil der Personen mit einer Altersrente, die auf eine EL angewiesen sind, liegt damit weiterhin bei rund 12 %, also auf dem gleichen Niveau wie in den letzten 10 Jahren. 111 400 Personen bezogen Ende 2013 eine EL zur Invalidenversicherung. Das sind 1200 Personen mehr als im Vorjahr. Der Anteil der IV-Rentner/innen mit EL erhöhte sich um 1,4 Prozentpunkte auf rund 42,7 %. Die EL-Ausgaben stiegen im Jahr 2013 um 2,1 % auf 4,5 Milliarden Franken. Fast nie seit 1980 haben die Ausgaben so gering zugenommen. Der Anteil der Kosten für die existenzsichernden EL betrug 2,2 Milliarden Franken. Fünf Achtel dieser Kosten, also rund 1,4 Milliarden Franken, trägt der Bund, den Rest tragen die Kantone. Der Anteil der heimbedingten Mehrkosten sowie der Vergütung von Krankheits- und Behinderungskosten im Rahmen der EL beträgt zusammen 2,3 Milliarden Franken. Diese beiden Kostenarten werden vollständig von den Kantonen gesteuert und getragen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab Ende Juli 2014; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Verkauf Bundespublikationen, CH-3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.685.14D).

25.06.2014   
Der Bundesrat hat von den wesentlichen Ergebnissen der Vernehmlassung Kenntnis genommen und weitere Richtungsentscheide für die umfassende Reform der Altersvorsorge gefällt. Er hat das Eidgenössische Departement des Innern EDI beauftragt, bis im Herbst die Botschaft zur Reform vorzulegen.

25.06.2014   
Der Bundesrat hat erste Richtungsentscheide für eine EL-Reform gefällt. Die Reform soll das Leistungsniveau der Ergänzungsleistungen erhalten, Schwelleneffekte reduzieren und die Verwendung von Eigenmitteln für die Altersvorsorge verbessern. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern EDI beauftragt, bis im Herbst einen Vorentwurf für die Vernehmlassung auszuarbeiten.

25.06.2014   
Der jährliche Bericht über die Sozialversicherungen gemäss Artikel 76 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) wurde vom Bundesrat am 25. Juni verabschiedet und liegt nun vor. Der Jahresbericht «Sozialversicherungen 2013» beinhaltet im Sinne einer Gesamtübersicht aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Er gibt Auskunft über die neuesten Kennzahlen der einzelnen Sozialversicherungen und stellt Querbezüge zwischen den verschiedenen Sozialversicherungen dar. Der Schwerpunkt dieser Ausgabe gibt einen Überblick über die Strategien zur Bewältigung der anstehenden Herausforderungen im Bereich der sozialen Sicherheit. Gedruckte Exemplare des Berichts können ab Ende August bestellt werden via Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch (Bestellnummer 318.121.13D).

23.06.2014   
Schwerpunkt: Gesundheit2020, Sozialpolitik: Ausgeglichene Finanzhaushalte aller Sozialversicherungen, Gesundheit: Umverteilung in der Krankenversicherung: Eine Mikrosimulationsstudie

12.06.2014   
Sie liefert aktuelle Angaben über die einzelnen Zweige und die Gesamtrechnung der Sozialversicherungen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab 30. Juni 2014; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Vertrieb Publikationen, CH-3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.001.14D). Die Taschenstatistik „Sozialversicherungen der Schweiz 2014“ liegt auch in englischer Sprache vor (Bestellnummer: 318.001.14ENG). Weitere vom Bundesamt für Sozialversicherungen publizierte Statistiken sind im Internet abrufbar: www.bsv.admin.ch/statistiken

06.06.2014   
Der Bundesrat hat die Anlagevorschriften in der Verordnung über die berufliche Vorsorge BVV2 angepasst. Dem besonderen Risiko von Wertschriftenleihen und Repo-Geschäften wird mit erhöhten Anforderungen an die Sicherheit Rechnung getragen. Ausgehend von den Erfahrungen während der Finanzkrise sollen zudem im Bereich der Forderungen klassische Anleihen von komplexen Produkten abgegrenzt werden. Die neue Regelung tritt am 1. Juli 2014 in Kraft, mit Wirkung auf das Rechnungsjahr 2015.

04.06.2014   
Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ möchte mittels einer Meinungsumfrage bei 17-jährigen Jugendlichen deren Einstellung und Anliegen zu einem breiten Themenspektrum wie z.B. politische Partizipation, Ausbildung und Arbeit, Migration und Identität erfassen. Sie will damit den Jugendlichen im Wahljahr 2015 eine Stimme geben. Gegenstand des wissenschaftlichen Begleitmandats sind u.a. die Ausarbeitung des Fragebogens, die Analyse der Umfrageergebnisse sowie das Verfassen des Forschungsberichts. Die Eingabefrist für die Offerten ist der 1. Juli 2014. Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen EKKJ

27.05.2014   
Die Ausgaben der Alters- und Hinterlassenenversicherung beliefen sich im Jahr 2013 auf 40,0 Milliarden Franken. Die Renten abzüglich der Rückerstattungen machten mit 39,0 Milliarden Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (546 Millionen Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisationen für betagte Menschen (114 Millionen). Zur Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 29,5 Milliarden Franken oder 73,9 % der gesamten Einnahmen (40,0 Mia. Franken) beigetragen. Der Bund als zweite bedeutende Finanzierungsquelle hat 7,8 Milliarden Franken (19,5 %) überwiesen. Der Anteil am Mehrwertsteuerprozent zu Gunsten der AHV hat einen Betrag von 2,3 Milliarden Franken (5,8 %) erbracht. Die neue AHV-Statistik gibt weitere Auskünfte über diese Zahlen und geht insbesondere auf die Struktur der Renten-Bezüger nach verschiedenen Kriterien ein.

27.05.2014   
Die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2013 an insgesamt 440 000 Personen Leistungen aus. Den grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 5,6 Mia. Franken. Die Eingliederungsmassnahmen schlugen mit 1,6 Mia. Franken zu Buche. Diese und weitere Ergebnisse liefert die neue Ausgabe der IV-Statistik. Sie besteht aus Text- und Tabellenteil und gibt einen deskriptiven Überblick über die verschiedenen Leistungsbereiche der IV. Der Schwerpunkt liegt auf der Struktur der Leistungsbezüger.

Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche

Aktuelle Dossiers

Dienstleistungen


Abonnieren Sie unsere Feeds nach Ihren persönlichen Themenvorlieben kostenlos.


http://www.bsv.admin.ch/aktuell/index.html?lang=de