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Neu in unserem Angebot

11.02.2016   
Die unter dem Logo compenswiss geführten Ausgleichsfonds AHV/IV/EO haben das Anlagejahr 2015 leicht negativ abgeschlossen. Die Nettorendite auf dem Wertschriftenvermögen, ohne Einbezug der Liquidität, beläuft sich auf -0.77%. Das Anlagevermögen der Ausgleichsfonds betrug per Ende Jahr 33.6 Mrd. Franken gegenüber 33.1 Mrd. Franken Ende 2014.

10.02.2016   
Bruno Parnisari wird neuer Vizedirektor des Bundesamts für Sozialversicherungen BSV. Dort übernimmt er per 1. August 2016 die Leitung des Geschäftsfelds Mathematik, Analysen, Statistik und Standards. Bruno Parnisari ist gegenwärtig Leiter des Ressorts Konjunktur und stellvertretender Leiter der Direktion für Wirtschaftspolitik im Staatssekretariat für Wirtschaft SECO.

04.02.2016   
Bund und Kantone wollen der Förderung des Austauschs und der Mobilität auf nationaler und internationaler Ebene neue Impulse verleihen. Zu diesem Zweck soll im Hinblick auf 2017 eine neue gemeinsame Agentur geschaffen werden. Die begleitenden Arbeiten zu diesem Prozess wurden in Angriff genommen.

03.02.2016   
Der Bundesrat nimmt auf den 1. März 2016 die Trisomie 21 in den Anhang der Verordnung über Geburtsgebrechen auf. Dadurch übernimmt die Invalidenversicherung alle notwendigen medizinischen Behandlungen, die mit Trisomie 21 einhergehen, insbesondere auch von Muskelschwäche und wegen Oligophrenie (Intelligenzminderung). Für diese war bisher die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) leistungspflichtig.

03.02.2016   
Der Bundesrat unterbreitet den Eidgenössischen Räten das Abkommen über soziale Sicherheit mit China. Es wurde im September 2015 in Peking unterzeichnet und tritt nach Abschluss der parlamentarischen Genehmigungsverfahren in beiden Staaten in Kraft.

25.01.2016   
Armut kann wirksam vorgebeugt werden, indem gefährdete Jugendliche beim Berufseinstieg unterstützt werden, Erwachsene nachqualifiziert oder Kleinkinder früh gefördert werden. Um geeignete Massnahmen zu finden, welche die Vererbung von Armut in betroffenen Familien verhindern und die soziale und berufliche Integration von Jugendlichen und Erwachsenen fördern, werden in der Schweiz derzeit verschiedene innovative Projekte umgesetzt. Im Rahmen einer Tagung des Nationalen Programms gegen Armut haben Fachleute Wissen und erste Erfahrungen ausgetauscht.

11.01.2016   
84 Prozent der Haushalte armutsbetroffener Menschen leben in unangemessenen Wohnverhältnissen. Dies gilt mit 37 Prozent besonders häufig für Alleinerziehende. Das sind Ergebnisse einer Studie der Schweizerischen Konferenz für Sozialhilfe (SKOS) und der Fachhochschule Nordwestschweiz, welche mit Unterstützung des Nationalen Programms gegen Armut und dem Bundesamt für Wohnungswesen realisiert wurde. Das Hauptproblem sind die im Verhältnis zum Einkommen zu hohen Wohnkosten, ferner eine zu kleine Wohnung, mangelnde Qualität, eine ungünstige Lage oder die fehlende Wohnsicherheit. Hohe Wohnkosten führen zu Einschränkungen in anderen Lebensbereichen. Zum Beispiel kann sich dies ungünstig auf Bildung, Gesundheit sowie die Pflege von sozialen Kontakten auswirken. Die Studie liefert eine differenzierte Momentaufnahme der aktuellen Situation und ist eine wichtige Grundlage für die Diskussion von Massnahmen. Druckversion ab Mitte Februar 2016 unter www.bundespublikationen.admin.ch bestellbar (Bestellnummer 318.010.15/15d)

23.12.2015   
Vor 50 Jahren, am 1. Januar 1966, trat das Gesetz über die Ergänzungsleistungen EL in Kraft. Damit wurde ein Rechtsanspruch auf Leistungen geschaffen, wenn die Alters- und IV-Renten nicht zur Existenzsicherung ausreichen. Zunächst als Übergangslösung vorgesehen, entwickelten sich die EL zu einem eigenständigen Leistungsbereich in der sozialen Sicherheit. Dieses System hat sich bewährt. In mehreren Revisionen wurde es an neue Herausforderungen und Gegebenheiten angepasst, so auch derzeit wieder. Im Herbst 2015 gab der Bundesrat einen Vorschlag für eine umfassende Reform der EL in die Vernehmlassung, mit welcher das EL-System optimiert wird. Weitere Informationen zur Entstehungsgeschichte der EL, zum derzeitigen Handlungsbedarf und zu den angezeigten Lösungsansätzen liefert ein Faktenblatt des Bundesamtes für Sozialversicherungen.

23.12.2015   
Sozialpolitik: Das sozialpolitische Profil des neuen Nationalrats / Sozialversicherungen: Die wichtigsten Änderungen 2016; Familie, Generationen und Gesellschaft: Schulergänzende Betreuung in der Schweiz aus Eltern- und Kindersicht; Invalidenversicherung: Die Invalidenversicherung im Spannungsfeld zwischen Medizin und Recht; Gesundheit: Ein Vergleich der kurativen und präventiven Gesundheitskosten von 2002 und 2012

21.12.2015   
In einer vom Nationale Programm Jugend und Gewalt unterstützten Studie haben Dr. Sonia Lucia und Dr. Denis Ribeaud Gemeinsamkeiten und Unterschiede bezüglich Gewalterfahrungen Jugendlicher in den Kantonen Waadt und Zürich herausgearbeitet. Dabei konnte generell ein Rückgang von Gewalttaten wie Körperverletzung, Raub und Erpressung festgestellt werden. Der Rückgang wurde in erster Linie im öffentlichen Raum beobachtet und damit erklärt, dass die Jugendlichen seltener ausgehen. Der Bericht liegt in französischer Sprache vor mit Zusammenfassungen in Deutsch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Version kann ab Februar 2016 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.17/15f).

18.12.2015   
Der Bundesrat hat die Ergebnisse der Vernehmlassung zum Bundesgesetz über die Anstalt zur Verwaltung der Ausgleichsfonds von AHV, IV und EO (Ausgleichsfondsgesetz) zur Kenntnis genommen. Er hat die Botschaft ans Parlament überwiesen. Die Vorlage schafft eine klare Rechtsform für die Ausgleichsfonds mit dem Ziel, die Good-Governance-Grundsätze einzuhalten und die Transparenz sowie die Aufsicht zu regeln.

17.12.2015   
Um wie viel sinkt der Beitragssatz der Erwerbsersatzordnung (EO) im nächsten Jahr? Wie hoch ist der neue Mindestzins in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge? In welchen Kantonen müssen die Krankenversicherten einen Prämienzuschlag bezahlen? Ein Artikel in der «Sozialen Sicherheit CHSS» gibt einen Überblick über neue Bestimmungen im Bereich der Sozialversicherungen und über die wichtigsten Baustellen.

15.12.2015   
Im Jahr 2014 wurden gesamthaft Familienzulagen in der Höhe von 5,6 Milliarden Franken ausbezahlt. Den mit 97 Prozent grössten Anteil machten die Leistungen gemäss Bundesgesetz über die Familienzulagen (FamZG) aus, der Rest entfiel auf Familienzulagen in der Landwirtschaft sowie nach weiteren Versicherungssystemen (AVIG, IV). Insgesamt wurden 1,88 Millionen Leistungen an rund 1,1 Million Bezüger/innen ausgerichtet. Im Rahmen des FamZG beanspruchten die Kinderzulagen 70 Prozent, die Ausbildungszulagen 29 Prozent und die Geburts- und Adoptionszulagen 1 Prozent. Finanziert wurden die Zulagen grösstenteils von den Arbeitgebern, mit einem mittleren gewichteten Beitragssatz in der Höhe von 1,62 Prozent auf dem Lohn.

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