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Neu in unserem Angebot

01.07.2015   
Schwerpunkt: Evaluation der KVG-Revision im Bereich der neuen Spitalfinanzierung; Sozialpolitik: Gesamtrechnung 2013 / Zehn Jahre Mutterschaftsentschädigung; Invalidenversicherung: IV-Statistik 2014 / Arbeit und psychische Gesundheit (Synthesebericht der OECD) / Autismus bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen; Vorsorge: AHV-Statistik 2014; International: Inkrafttreten des Sozialversicherungsabkommens mit Uruguay

01.07.2015   
Vor zehn Jahren, am 1. Juli 2005, trat die Mutterschaftsentschädigung in Kraft. Diesem Schritt ging ein jahrzehntelanges Ringen um die Einführung einer Mutterschaftsversicherung voraus. Mittlerweile hat sich die Mutterschaftsentschädigung als selbstverständliche und solide Grundleistung etabliert. Zusammen mit der familienergänzenden Kinderbetreuung sorgt sie dafür, dass Beruf und Familie besser vereinbart werden können.

01.07.2015   
Der Bundesrat hält grundsätzlich am geltenden System der Invaliditätsbemessung in der Invalidenversicherung fest. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung der Teilerwerbstätigkeit schlägt er aber vor, die Anwendung der Bemessungsmethode zu optimieren.

01.07.2015   
Ein Platz in einer Schweizer Kinderkrippe kostet im Betrieb ähnlich viel wie in ausländischen Vergleichsregionen. Allerdings müssen die Eltern in der Schweiz bedeutend mehr aus der eigenen Tasche an die familienexterne Kinderbetreuung bezahlen als jene im Ausland. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Bericht des Bundesrates. Dieser sieht denn auch kaum Sparmöglichkeiten bei den Krippenkosten. Er will hingegen Anreize dafür schaffen, dass Kantone und Gemeinden ihr finanzielles Engagement erhöhen und dadurch die Eltern entlasten. Darauf zielt die Gesetzesvorlage ab, die der Bundesrat am vergangenen 20. Mai in Auftrag gegeben hat.

30.06.2015   
Am 7. September 2015 findet zum Abschluss des Programms Jugend und Medien das 3. Nationale Fachforum Jugendmedienschutz im Zentrum Paul Klee in Bern statt (Eröffnung durch Bundesrat Alain Berset). Es bietet den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, die Erfahrungen der letzten fünf Jahre und die Herausforderungen für die Zukunft sowie die Zusammenarbeit und Aufgabenverteilung im Jugendmedienschutz zu diskutieren. In zwölf Foren und Workshops können die Teilnehmenden ihr Wissen wissenschaftlich und praxisbezogen mit zahlreichen Experten vertiefen und Erfahrungen austauschen. Nähere Informationen über www.jugendundmedien.ch. Eine Einladung für Medienschaffende folgt im August.

26.06.2015   
Die EL-Ausgaben stiegen im Jahr 2014 um 3,3 % auf 4,7 Milliarden Franken. Dieses Wachstum liegt leicht unter dem Durchschnitt der Jahre nach 2008 (4,1 %). Der Anteil des Bundes an diesen Kosten betrug rund 30 %, den Rest tragen die Kantone. 192 900 Personen erhielten im Dezember 2014 eine Ergänzungsleistung (EL) zur Altersversicherung. Das sind 7100 Personen oder 3,8 % mehr als Ende 2013. Der Anteil der Personen mit einer Altersrente, die auf eine EL angewiesen sind, macht 12,4 % aus. Dieser Anteil ist in den letzten Jahren minim gestiegen. 112 900 Personen bezogen Ende 2014 eine EL zur Invalidenversicherung. Das sind 1500 Personen oder 1,3 % mehr als im Vorjahr. Der Anteil der IV-Rentner/innen mit EL erhöhte sich um 1,4 Prozentpunkte auf rund 44,1 %. Eine wichtige Aufgabe übernehmen die EL bei der Finanzierung eines Heimaufenthalts. Etwa die Hälfte der Heimbewohnenden sind auf eine solche Leistung angewiesen. Ende 2014 wohnten 70 600 Personen mit EL in einem Heim. Sie erhielten im Durchschnitt einen monatlichen Betrag von 3200 Franken. Das ist gut dreimal mehr als der EL-Betrag für eine Person zu Hause. Gedruckte Gratisexemplare der neuen Publikation sind verfügbar ab Ende Juli 2015; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Verkauf Bundespublikationen, CH-3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.685.15D).

24.06.2015   
Der jährliche Bericht über die Sozialversicherungen gemäss Artikel 76 des Bundesgesetzes über den Allgemeinen Teil des Sozialversicherungsrechts (ATSG) wurde vom Bundesrat am 24. Juni verabschiedet und liegt nun vor. Der Jahresbericht «Sozialversicherungen 2014» beinhaltet im Sinne einer Gesamtübersicht aktuelle Informationen zu den Sozialversicherungen, einen Überblick über die jüngsten politischen Diskussionen und die sich bietenden Perspektiven. Er gibt Auskunft über die neuesten Kennzahlen der einzelnen Sozialversicherungen und stellt Querbezüge zwischen den verschiedenen Sozialversicherungen dar. Ausserdem vermittelt er eine Gesamtsicht über die anstehenden Herausforderungen und zeigt auf, mit welchen Strategien der Bundesrat diesen begegnet und welche Massnahmen dazu erforderlich sind. Gedruckte Exemplare des Berichts können ab Ende August bestellt werden via Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch (Bestellnummer 318.121.14D).

24.06.2015   
Der Bundesrat hat einen Bericht verabschiedet, der die Situation von Kindern und Jugendlichen mit Autismus oder einer anderen Entwicklungsstörung in der Schweiz untersucht. In Erfüllung des im Jahr 2012 von Ständerat Claude Hêche eingereichten Postulats (12.3672) liefert der Bericht eine Bestandesaufnahme in Bezug auf Erkennung, Betreuung und Elternunterstützung und formuliert Empfehlungen zur Verbesserung der Situation.

23.06.2015   
Sie liefert aktuelle Angaben über die einzelnen Zweige und die Gesamtrechnung der Sozialversicherungen. Gedruckte Gratisexemplare sind verfügbar ab Mitte Juli 2015; Bestellung via Bundesamt für Bauten und Logistik (BBL), Vertrieb Publikationen, CH-3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch (Bestellnummer: 318.001.15D). Die Taschenstatistik „Sozialversicherungen der Schweiz 2015“ liegt auch in englischer Sprache vor (Bestellnummer: 318.001.15ENG). Weitere vom Bundesamt für Sozialversicherungen publizierte Statistiken sind im Internet abrufbar: www.bsv.admin.ch/statistiken.

22.06.2015   
Die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) hat 17-jährige Jugendliche zu ihrer Meinung zu einem breiten Spektrum von aktuellen sozialpolitischen Themen befragt (z.B. Ausbildungsmöglichkeiten, Familienmodelle, Haltung zur EU und zur Personenfreizügigkeit, Haltung gegenüber Ausländerinnen und Ausländern, Interesse für die Politik, Absicht an den eidgenössischen Wahlen teilzunehmen). 1990 Jugendliche mit Jahrgang 1997 aus den drei Sprachregionen haben bei der Befragung mitgemacht. Der Forschungsbericht in deutscher Sprache (mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch) analysiert die Resultate und vergleicht sie mit anderen Studien. Die gedruckte Version des Berichts kann ab August 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, Bestellnummer: 318.010.13/15d, www.bundespublikationen.ch).

17.06.2015   
Wie denken Jugendliche, die an der Schwelle zur Volljährigkeit stehen, über die wichtigsten Herausforderungen der Schweiz? Im Rahmen einer neuen, repräsentativen Erhebung hat die Eidgenössische Kommission für Kinder- und Jugendfragen (EKKJ) Jugendliche aus den drei Sprachregionen befragt, die 1997 geboren wurden und im Herbst 2015 erstmals an den eidgenössischen Wahlen teilnehmen können. Eine beachtliche Zahl von insgesamt 1990 Jugendlichen hat sich zu einer breiten Palette von Fragen geäussert, die sich insbesondere darauf bezogen, wie die Jugendlichen ihre Ausbildungsmöglichkeiten einschätzen, welches Familienmodell sie anstreben, wie sie zur Europäischen Union und zur Personenfreizügigkeit stehen, und ob sie an Politik interessiert sind. Die wichtigsten Umfrageergebnisse werden am Montag, 22. Juni 2015 um 11.00 Uhr an einer Presskonferenz vorgestellt.

15.06.2015   
Die unter dem Logo compenswiss geführten Ausgleichsfonds AHV/IV/EO publizieren heute ihren an den Bundesrat gerichteten Jahresbericht 2014. Dieser Bericht, der traditionsgemäss an die höchsten Instanzen, an die Vertreter der eidgenössischen Räte sowie an die wichtigsten Ansprechpartner in den Bundesämtern gesandt wird, wurde in deutscher und französischer Sprache verfasst. Daneben existiert eine Kurzfassung in den drei Amtssprachen des Bundes und auf Englisch. Der Verwaltungsrat der Ausgleichsfonds hat sich für eine grössere Transparenz ausgesprochen. Aus diesem Grund veröffentlichen die Ausgleichsfonds AHV/IV/EO in ihrem diesjährigen Jahresbericht zum ersten Mal die Liste ihrer Vermögensverwalter. Marco J. Netzer, Präsident der Ausgleichsfonds AHV/IV/EO, führt dazu aus: „Damit schaffen wir Klarheit, an wen die Ausgleichsfonds 2014 die Mandate zur Verwaltung der Gelder vergeben haben.“ Das Anlageergebnis betrug insgesamt 2 Milliarden Franken. Das Vermögen der Ausgleichsfonds belief sich per Ende 2014 auf 33.1 Milliarden Franken. Der vollständige Jahresbericht und die Kurzfassung in den verschiedenen Sprachen können auf Internet unter www.compenswiss.ch abgerufen werden.

09.06.2015   
Die Machbarkeitsstudie verfolgt drei Ziele: Eine theoretische Bestandsaufnahme der Methoden und Indikatoren, welche dem Ziel dienen, die finanzielle Lage der Vorsorgeeinrichtungen vergleichen zu können. Danach soll eine der untersuchten Methoden bei einer Auswahl von Vorsorgeeinrichtungen getestet werden. Schliesslich geht es darum zu prüfen, unter welchen Voraussetzungen die Methode auf alle in der Schweiz tätige Vorsorgeeinrichtungen angewandt werden könnte.

05.06.2015   
Zivildienstleistende und Militärdienstleistende, die unmittelbar vor dem Dienst ihre Ausbildung abgeschlossen haben, werden beim Erwerbsersatz nicht ungleich behandelt. Zu diesem Schluss kommt ein Bericht, den der Bundesrat heute verabschiedet hat.

05.06.2015   
Der Bundesrat hat den Vorentwurf eines Bundesgesetzes über die Anstalt zur Verwaltung der Ausgleichsfonds von AHV, IV und EO (Ausgleichsfondsgesetz) verabschiedet und unterbreitet ihn nun Kantonen, Verbänden, interessierten Organisationen und politischen Parteien zur Stellungnahme.

03.06.2015   
In dieser Studie, die im Rahmen des Forschungsprogramms IV (FoP-IV) lanciert wurde, geht es darum, die zentralen Elemente des Abklärungsverfahrens in der Invalidenversicherung (IV) zu identifizieren und die Unterschiede bei den kantonalen Umsetzungsmethoden zu erläutern. Dabei sollten auch die Auswirkungen des Verfahrens auf verschiedene operative und strategische Ziele wie die Berentungsquote oder die Verfahrensdauer analysiert werden. Nach eingehender Analyse und Typologie der verschiedenen kantonalen Abklärungspraktiken wurden drei prozessbestimmende Faktoren ermittelt: 1) die Eingliederungsstrategie, die untrennbarer Bestandteil des Abklärungsverfahrens ist; 2) die Art der Zusammenarbeit mit den regionalen ärztlichen Diensten (RAD); 3) der Zeitpunkt und die Art und Weise des Einholens schriftlicher Informationen bei der behandelnden Ärzteschaft. Die Studie liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Ausgabe des Berichts kann ab Mitte Juli 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik, BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch, Bestellnummer 318.010.4/15d). (korrigierte Fassung mit funktionierendem Link)

03.06.2015   
Die Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärztinnen und Ärzten ist sehr wichtig für die Invalidenversicherung. Im Rahmen des Forschungsprogramm IV (FoP-IV) hat das BSV eine Studie lanciert, die die aktuellen Formen und Instrumente der Zusammenarbeit zwischen den IV-Stellen und den behandelnden Ärztinnen und Ärzten darstellen und Erfolgsfaktoren sowie Hindernisse in der Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen und den behandelnden Ärztinnen und Ärzten identifizieren sollte. Die Studie zeigt, dass die Zusammenarbeit im Allgemeinen als gut beurteilt wird. Die Zufriedenheit hängt jedoch mit dem Bereich zusammen: die Rentenprüfung und Rentenrevisionen scheinen in der Zusammenarbeit problematischer zu sein als die Eingliederung und die medizinischen Massnahmen. Die unterschiedlichen Rahmenbedingungen erschweren die Zusammenarbeit, im Speziellen die verschiedenen Konzepte von Gesundheit und Arbeitsfähigkeit, mit denen die beiden Akteure arbeiten. Trotz dieser Rahmenbedingungen identifiziert die Studie mehrere Verbesserungsmöglichkeiten, dies insbesondere bei der Handhabung der Arztberichte, der Kommunikation und Koordination sowie der Pflege von fallunabhängigen Kontakten. Die Studie liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Ausgabe des Berichts kann ab Mitte Juli 2015 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik, BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.admin.ch, Bestellnummer 318.010.5/15d).

01.06.2015   
Das im Januar 2014 unterzeichnete Abkommen zwischen der Schweiz und Südkorea über soziale Sicherheit tritt nach der Ratifizierung durch die Parlamente der beiden Staaten am 1. Juni 2015 in Kraft.

26.05.2015   
Die Eidgenössische Invalidenversicherung (IV) richtete 2014 an insgesamt 440 000 Personen Leistungen aus. Den grössten Ausgabenteil bildeten die Renten mit 5,5 Mia. Franken. Die Eingliederungsmassnahmen schlugen mit 1,6 Mia. Franken zu Buche. Diese und weitere Ergebnisse liefert die neue Ausgabe der IV-Statistik. Sie besteht aus Text- und Tabellenteil und gibt einen deskriptiven Überblick über die verschiedenen Leistungsbereiche der IV. Der Schwerpunkt liegt auf der Struktur der Leistungsbezüger.

26.05.2015   
Die Ausgaben der Alters- und Hinterlassenenversicherung beliefen sich im Jahr 2014 auf 40,9 Milliarden Franken. Die Renten abzüglich der Rückerstattungen machten mit 39,8 Milliarden Franken den Hauptteil der Leistungen aus. Weitere Ausgaben waren die Hilflosenentschädigungen (550 Millionen Franken) und die Beiträge an Hilfsorganisationen für betagte Menschen (114 Millionen). Zur Finanzierung haben die beitragspflichtigen Einkommen 29,9 Milliarden Franken oder 73,8 % der gesamten Einnahmen (40,5 Mia. Franken) beigetragen. Der Bund als zweite bedeutende Finanzierungsquelle hat 8 Milliarden Franken (19,7 %) überwiesen. Der Anteil am Mehrwertsteuerprozent zu Gunsten der AHV hat einen Betrag von 2,3 Milliarden Franken (5,7 %) erbracht. Die neue AHV-Statistik gibt weitere Auskünfte über diese Zahlen und geht insbesondere auf die Struktur der Renten-Bezüger nach verschiedenen Kriterien ein.

21.05.2015   
Das Ziel des Projekts ist die Bestandsaufnahme von Informations- und Beratungsangeboten für armutsbetroffene Menschen. Untersucht werden physische und Online-Angebote sowie Selbsthilfegruppen. Die Erkenntnisse sollen dem Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz Grundlagen für den Aufbau einer Informationsplattform liefern. Eingabefrist für die Offerte ist der 24.06.15.

21.05.2015   
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden arbeiten seit 2010 bei der Bekämpfung von Jugendgewalt eng zusammen. Aktuelle Studien zeigen, mit Erfolg. In den letzten Jahren sind Gewalttaten von Jugendlichen stark zurückgegangen. Vielerorts wurden Präventionsmassnahmen entwickelt und umgesetzt. Aktuelle Phänomene wie Cybergewalt, sexuelle Gewalt und Hassreden erfordern die Weiterführung von Massnahmen. Im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz in Lugano tauschen sich über 300 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz über Präventionsmassnahmen und -strategien aus.

21.05.2015   
Der Bund will Anreize dafür schaffen, dass Kantone, Gemeinden und allenfalls Arbeitgeber mehr in die familienergänzende Kinderbetreuung investieren, um so die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu fördern. Zudem möchte der Bund auch Projekte unterstützen, die im schulergänzenden Bereich das Angebot besser auf die Bedürfnisse erwerbstätiger Eltern abstimmen. Der Bundesrat hat dem Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) den Auftrag erteilt, einen Vernehmlassungsentwurf für eine befristete Gesetzesgrundlage zu erarbeiten. Für die Umsetzung soll ein Verpflichtungskredit von 100 Mio. Franken mit einer Laufzeit von acht Jahren zur Verfügung gestellt werden. Diese Beschlüsse hat der Bundesrat nach einer Analyse des familienpolitischen Handlungsbedarfs gefasst. Er hat drei vom EDI und vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) erarbeitete Grundlagenberichte verabschiedet.

18.05.2015   
Im Auftrag des Bundesrates hat das Nationale Programm Jugend und Medien eine Gesamtschau vorgenommen zur Frage, wie der Jugendmedienschutz in der Schweiz ausgestaltet werden soll und welcher Regulierungsbedarf besteht. Die Analyse hat gezeigt, dass bezüglch der konkreten Regulierungsinstrumente grössere Mängel bestehen. Die Mehrheit der Kantone nimmt ihre Verantwortung im Film- und Computerspielebereich nicht genügend wahr und Koordinationsbemühungen auf kantonaler Ebene stossen an Grenzen. Als unzureichend herausgestellt hat sich auch die Selbstregulierung der Wirtschaft und der Provider, trotz grösserer Anstrengungen der Branchenverbände in den letzten Jahren. Nebst den drei Forschungsberichten zur Regulierung im Jugendmedienschutz hat das BSV auch den Evaluationsbericht zum Programm Jugend und Medien publiziert.

13.05.2015   
Die Massnahmen der beiden nationalen Programme Jugend und Gewalt sowie Jugend und Medien haben sich bewährt. Nach fünf Jahren zieht der Bundesrat in zwei Berichten eine positive Bilanz. Weil der Problemdruck insbesondere beim Jugendmedienschutz nach wie vor hoch ist, sollen die Unterstützungsmassnahmen weitergeführt werden. Gleichzeitig will der Bund hier die Koordination und Regulierung verstärken.

12.05.2015   
Finanzierungslücke trotz Massnahmen der Vorsorgeeinrichtungen unverändert - Akzentuierte Tiefzinsphase verlangt weitere Anpassungen Die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) hat im Rahmen der Vorstellung ihres dritten Tätigkeitsberichtes auch die aktuellen Zahlen zur finanziellen Lage der Vorsorgeeinrichtungen präsentiert. Nach drei guten Anlagejahren weisen die meisten Vorsorgeeinrichtungen in der Schweiz per Ende 2014 einen Deckungsgrad aus, der deutlich über 100% liegt. Die durchschnittliche Netto-Vermögensrendite betrug 6.8% (gegenüber 6.2% im Vorjahr). Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat die Grundproblematik der Tiefzinsphase weiter akzentuiert. Wegen dem tiefen Zinsniveau bleibt damit der Renditedruck unverändert hoch. Zudem fallen die den Altersleistungen zu Grunde liegenden Zinsgarantien im Durchschnitt um 0.5% höher aus als die für die Bewertung der Verpflichtungen verwendeten technischen Zinssätze.

11.05.2015   
Das nationale Programm Jugend und Gewalt hat sich zum Ziel gesetzt, eine Grundlage für eine nachhaltige und wirkungsvolle Gewaltprävention in der Schweiz zu schaffen. Das Gewaltverhalten von Jugendlichen soll reduziert, das Sicherheitsgefühl in der Bevölkerung gestärkt und die gesunde und positive Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unterstützt werden. Nach fünf Jahren Programmaktivität wird nun Bilanz gezogen und es werden Ansatzpunkte vorgestellt, um die Massnahmen und Vernetzungsstrukturen langfristig zu verankern. Im Vorfeld der 3. Nationalen Konferenz Jugend und Gewalt laden das Bundesamt für Sozialversicherungen, der Kanton Tessin und die Stadt Lugano zu einer Medienkonferenz ein.

11.05.2015   
Das Postulat Quadranti «Abbau von bürokratischen Hürden und Vorschriften bei der Kinderbetreuung im ausserfamiliären Bereich» beauftragt den Bundesrat, die Bürokratie und Auflagen im Zusammenhang mit der Bewilligung von Plätzen für familienergänzende Betreuung zu prüfen. Das Ziel des Projekts ist die Erfassung der für die Eröffnung einer Einrichtung für die familienergänzende Kinderbetreuung geltenden Regulierungen auf Bundes-, Kantons- und Gemeindeebene. Untersucht werden sollen die Auflagen für die Schaffung einer solchen Einrichtung, insbesondere im Hinblick auf baupolizeiliche Anforderungen, Brandschutz, Unfallverhütung, Hygiene und Lebensmittelsicherheit.

08.05.2015   
Der Bereich Forschung und Evaluation des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV veröffentlicht seinen Bericht für das Jahr 2014. Er bietet einen Einblick in die Ressortforschung des BSV. In kurzen Texten werden die Resultate der 2014 abgeschlossenen und die Ziele der laufenden Projekte der verschiedenen Forschungsbereiche vorgestellt. Links verweisen auf die entsprechenden Publikationen der Reihe «Beiträge zur Sozialen Sicherheit» und in der Zeitschrift «Soziale Sicherheit» (CHSS).

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