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Neu in unserem Angebot

31.10.2014   
Die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der obligatorischen beruflichen Vorsorge müssen auf den 1. Januar 2015 nicht der Preisentwicklung angepasst werden.

30.10.2014   
Das Ziel der Studie ist es, theoriebasiert die Aufgaben von Eltern im Berufswahlprozess ihrer Jugendlichen zu skizzieren und die Herausforderungen von sozial benachteiligten, bildungsfernen Eltern sowie für sie geeignete Unterstützungsformen zu identifizieren. Ergänzt werden diese Erkenntnisse mit einer Übersicht zu bestehenden Angeboten in rund zehn Städten oder Agglomerationsgemeinden. Gegebenenfalls wird in einer zweiten Mandatsphase ein Leitfaden für die Unterstützung sozial benachteiligter Eltern von Jugendlichen im Berufswahlprozess erarbeitet. Eingabefrist für die Offerten ist der 28. November 2014.

28.10.2014   
Sozialpolitik: Sozialpolitik nachhaltig verankern – Jugendliche und Solidarität; Familie, Generationen und Gesellschaft: Grundlagen der Prävention von Jugendgewalt – ein Leitfaden für die Praxis; Invalidenversicherung: Zwei Jahre SuisseMED@P

23.10.2014   
Arbeitgebende spielen hinsichtlich der Eingliederung von Personen mit einer gesundheitsbedingten Leistungseinschränkung in den ersten Arbeitsmarkt eine zentrale Rolle. Für die IV-Stellen bedeutet dies, dass auf die Zusammenarbeit zwischen ihnen und den Arbeitgebern ein ganz besonderes Augenmerk gelegt werden muss. Deshalb ist es für die IV wichtig, mehr über die Zusammenarbeit zwischen den IV-Stellen und den Arbeitgebenden zu erfahren. Die ausgeschriebene Studie, soll die bereits vorhandenen Informationen und Erfahrungen systematisch zusammenfassen, ergänzen, synthetisieren und Schlüsse für ‚Good Practice‘ ziehen.

23.10.2014   
Die Schweiz weist im Vergleich zu anderen OECD-Staaten eine der höchsten Erwerbsquoten bei den über 55-Jährigen auf. Gleichwohl kommt die OECD in ihrem aktuellen Bericht zur Situation der älteren Arbeitnehmenden zum Schluss, dass eine Gesamtstrategie erforderlich ist, um das Altersmanagement in den Betrieben zu verbessern. Die Behörden sollen die Sozialpartner ermutigen, älteren Arbeitnehmenden bessere Angebote und Anreize zur Weiterarbeit bis ins Pensionsalter und darüber hinaus zu bieten.

22.10.2014   
Der Bundesrat belässt den Mindestzinssatz in der obligatorischen Beruflichen Vorsorge bei 1,75 Prozent.

17.10.2014   
Die OECD präsentiert am Donnerstag, 23. Oktober 2014, den OECD-Bericht zu den älteren Arbeitnehmenden in der Schweiz an einer Medienkonferenz. Diese findet statt um 09.30 Uhr im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3000 Bern 7 (Saal Bovet). Der Bericht in französischer und deutscher Sprache wird auf Anfrage am Vortag mit SPERRFRIST 23. Oktober 2014, 10.30 Uhr abgegeben (info@seco.admin.ch).

15.10.2014   
Der Bundesrat hat per 1. Januar 2015 die AHV- und IV-Renten sowie den Betrag für den Lebensbedarf bei den Ergänzungsleistungen der aktuellen Preis- und Lohnentwicklung (Mischindex) angepasst. Gleichzeitig werden die Grenzbeträge der beruflichen Vorsorge, u.a. der Koordinationsabzug, darauf abgestimmt. Angepasst werden auch die steuerbefreiten Sparbeträge in der Säule 3a. Im Rahmen der Verordnungsanpassungen befreit der Bundesrat zudem geringfügige Löhne von jungen Leuten in Privathaushalten von der Beitragspflicht.

06.10.2014   
Der Bundesrat hat das BSV im Rahmen des Programms zur Prävention und Bekämpfung von Armut in der Schweiz beauftragt, ein Konzept für ein schweizweites Armutsmonitoring zu erarbeiten. Das Ziel dieser Studie ist es, theoretische Grundlagen zu erarbeiten, eine Bestandsaufnahme bestehender Monitoring-Modelle vorzunehmen und konkrete Varianten für die Umsetzung vorzuschlagen.

30.09.2014   
Im Rahmen des gesamtschweizerischen Programms Jugend und Gewalt werden eine Reihe von laufenden Präventionsmassnahmen evaluiert. Damit soll überprüft werden, ob die in der Schweiz ergriffenen Massnahmen tatsächlich zur Prävention von Jugendgewalt beitragen und ob sie internationalen Standards entsprechen. Das Schweizerischen Institut für Gewaltprävention (SIG) begleitet als privater Anbieter Schulen in mehreren Kantonen bei der Erarbeitung und Umsetzung von situationsspezifischen Gewaltpräventionskonzepten. Sein Angebot wurde von der Berner Fachhochschule Soziale Arbeit im Auftrag des BSV evaluiert. Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Version kann ab Ende Oktober 2014 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.4/14d).

30.09.2014   
Im Rahmen des gesamtschweizerischen Programms Jugend und Gewalt werden eine Reihe von laufenden Präventionsmassnahmen evaluiert. Damit soll überprüft werden, ob die in der Schweiz ergriffenen Massnahmen tatsächlich zur Prävention von Jugendgewalt beitragen und ob sie internationalen Standards entsprechen. Die «Gruppo visione giovani» verfolgt einen Präventionsansatz, basierend auf einer Vernetzung von Kantons- und Gemeindepolizei. Dabei soll den Schulen in der Prävention und Frühintervention bezüglich Gewalt- und Deliktverhalten Jugendlicher zwischen 10 und 18 Jahren eine Unterstützung ausserhalb der offiziellen Verfahren angeboten werden. Die Fachhochschule des Kantons Tessin SUPSI hat im Auftrag des BSV diesen Ansatz evaluiert. Der Bericht liegt in italienischer Sprache vor mit Zusammenfassungen in Französisch, Deutsch und Englisch. Die gedruckte Version kann ab Ende Oktober 2014 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.6/14i).

19.09.2014   
Der Bundesrat möchte die Eingliederung ins Erwerbsleben in der IV weiter fördern. Er hat die Verordnung über die Invalidenversicherung angepasst und auf den 1.1.2015 in Kraft gesetzt. Damit können die Integrationsmassnahmen flexibler eingesetzt werden. Ausserdem wird die Beratung von Arbeitgebenden und Fachpersonen in Schule und Ausbildung explizit als Aufgabe der IV-Stellen verankert. Weitere Änderungen betreffen unter anderem die Qualität von medizinischen Gutachten und die Beratung von Personen, die einen Assistenzbeitrag beantragen.

19.09.2014   
Ausgehend von einer begrenzten Anzahl Freizügigkeitseinrichtungen soll die Machbarkeitsstudie Angaben zur jährlichen Höhe der Freizügigkeitsleistungen, die den Kreislauf der beruflichen Vorsorge verlassen, und zur Höhe der Leistungen, die im Kreislauf verbleiben oder darin wieder aufgenommen werden liefern. In einer zweiten Phase ist aufzuzeigen, unter welchen Voraussetzungen eine systematische und vollumfängliche Erhebung der Zahlungsflüsse der Freizügigkeitsleistungen bei sämtlichen in der Schweiz tätigen Freizügigkeitseinrichtungen möglich ist. Eingabefrist für die Offerten ist der 16. Oktober 2014.

03.09.2014   
Das Impulsprogramm des Bundes zur Schaffung von familienergänzenden Betreuungsplätzen für Kinder soll bis 2019 weitergeführt werden. Dies hält der Bundesrat in seiner Stellungnahme zum Bericht der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats fest. Die WBK des Nationalrats sowie jene des Ständerats beantragen, das Impulsprogramm um vier Jahre zu verlängern und einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Millionen Franken zu bewilligen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein zentrales Anliegen der Familienpolitik des Bundesrats.

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