Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

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Medieninformationen

Hier finden Sie jeweils die aktuellsten Medienmitteilungen des Bundesamtes für Sozialversicherungen. Die vollständige Liste aller Medienmitteilungen inklusive Archiv ist in der Rubrik «Dokumentation» abrufbar.


04.04.2014   
Ein Sozialversicherungsabkommen zwischen der Schweiz und Brasilien wurde in Brasilia unterzeichnet. Wie alle anderen von der Schweiz unterzeichneten Abkommen bezweckt es die Koordination der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge der Vertragsstaaten, um mögliche Nachteile oder Diskriminierungen von Angehörigen des anderen Staates zu vermeiden. Das Abkommen tritt erst nach Abschluss der innerstaatlichen Genehmigungsverfahren in beiden Staaten in Kraft.

03.04.2014   
Kooperationen von Behörden und Fachdiensten sorgen bei der Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt dafür, dass früher, schneller und nachhaltiger in-terveniert werden kann. Zu dieser Erkenntnis kommt eine im Auftrag des Programms Jugend und Gewalt erstellte Studie. Anhand von zwölf untersuchten Ko-operationsmodellen formuliert der Bericht Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

01.04.2014   
Die Pauschalvergütung für Hörgeräte hat die Qualität der Versorgung nicht verschlechtert. Das zeigt eine erste Evaluation des Vergütungssystems, das IV und AHV seit Juli 2011 anwenden. Die Pauschalvergütung hat hingegen noch kaum eine preiswirksame Konkurrenz unter den Hörgeräteverkäufern bewirkt. Die Hörbehinderten verzichten zu einem grossen Teil auf Angebotsvergleiche, womit sich die Verkaufspreise nur unwesentlich verändert haben und die Versicherten deutlich mehr als früher aus der eigenen Tasche bezahlen. Die Anbieter ihrerseits erschweren häufig den Preisvergleich mit Angeboten, deren Preiszusammensetzung nicht transparent ist. Daher sollen die Versicherten erneut über ihre Wahlmöglichkeiten informiert werden.

26.03.2014   
Versicherte, welche die Strategie zur Anlage ihres Vorsorgekapitals selber wählen, sollen dafür auch das Risiko selber tragen. Dieser Vorschlag zur Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) sowie der bessere Schutz von Personen mit Anspruch auf Alimente im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sind in der Vernehmlassung von einer Mehrheit grundsätzlich begrüsst worden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, je eine Botschaft ans Parlament vorzubereiten.

06.03.2014   
Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.

20.02.2014   
Seit dem 1. Januar 2014 dürfen mit der Verwaltung von Vermögen der beruflichen Vorsorge nur noch Personen und Institutionen betraut werden, die einer Finanzmarktaufsicht unterstehen. Daneben kann die Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) weiteren Personen und Institutionen eine Zulassung erteilen. Dies betrifft insbesondere unabhängige Vermögensverwalter, die nicht von der Finanzmarktaufsicht (FINMA) beaufsichtigt werden. Im nun definitiv geregelten Zulassungsverfahren nimmt die OAK BV eine Gewährsprüfung vor; eine laufende Aufsicht ist aber nicht vorgesehen.

13.02.2014   
Die Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz ist facettenreich. Ein neues Informationsangebot der Universitäten Basel und Genf sowie des Bundes vermittelt einen umfassenden Einblick.

12.02.2014   
Der Bundesrat schickt einen Vorschlag zur Änderung des Bundesgesetzes über Ergänzungsleistungen zur AHV/IV in die Vernehmlassung. Mit dem Vorschlag, die maximalen Beträge für Mietzinse zu erhöhen, die bei der Berechnung des EL-Anspruchs berücksichtigt werden, erfüllt er eine Motion des Parlaments. Neben der Erhöhung der Mietzinsmaxima sieht der Bundesrat vor, die unterschiedliche Mietzinsbelastung zwischen Grosszentren, Stadt und Land zu berücksichtigen und dem erhöhten Raumbedarf von Familien Rechnung zu tragen.

12.02.2014   
Der Bundesrat hat das Abkommen über soziale Sicherheit zwischen der Schweiz und Uruguay den Eidgenössischen Räten zur Genehmigung unterbreitet. Das Abkommen wurde im April 2013 in Bern unterzeichnet. Es tritt nach Abschluss der erforderlichen parlamentarischen Genehmigungsverfahren in beiden Staaten in Kraft.

11.02.2014   
Hassreden im Internet sind ein immer geläufigeres Phänomen. Um Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren, hat der Europarat 2013 eine Kampagne gestartet: Das „No Hate Speech Movement“ informiert und bildet Jugendliche im Bereich Diskriminierung und Menschenrechte. Auch die Schweiz beteiligt sich an diesem Projekt und gibt mit der Lancierung einer Webseite am Tag des „European Action Day for safer internet“ den Startschuss für die entsprechende Aktionen.



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