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Familie, Generationen und Gesellschaft - Medienmitteilungen


01.07.2014   
Einfache, im Alltag verankerte Präventionsmassnahmen beugen Jugendgewalt am wirksamsten vor. Der jetzt veröffentlichte Leitfaden des nationalen Programms Jugend und Gewalt zeigt bewährte Präventionsansätze auf. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis und gibt eine Übersicht über 26 konkrete Good-Practice-Kriterien für die Bereiche Familie, Schule und Sozialraum.

22.05.2014   
Heute stehen bereits zahlreiche Massnahmen zur Prävention von Jugendgewalt zur Verfügung. Das nationale Programm Jugend und Gewalt bietet mit zwei neuen Publikationen eine Orientierungshilfe. Die neuen Instrumente unterstützen die Präventionsfachleute dabei, geeignete Massnahmen auszuwählen, bestehende zu überdenken und neue zu erarbeiten.

14.05.2014   
Der Bundesrat hat am Mittwoch neue Bestimmungen für die Anrechnung von Erziehungsgutschriften sowie weitere Ausführungsbestimmungen zur gemeinsamen elterlichen Sorge verabschiedet. Die Anpassungen der Verordnungen betreffend das Zivilstandswesen treten wie die Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Juli 2014 in Kraft. Die Änderung der AHV-Verordnung hat der Bundesrat auf 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt, um den Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden der Kantone mehr Zeit zur Vorbereitung auf ihre neuen Aufgaben einzuräumen.

03.04.2014   
Kooperationen von Behörden und Fachdiensten sorgen bei der Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt dafür, dass früher, schneller und nachhaltiger in-terveniert werden kann. Zu dieser Erkenntnis kommt eine im Auftrag des Programms Jugend und Gewalt erstellte Studie. Anhand von zwölf untersuchten Ko-operationsmodellen formuliert der Bericht Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

26.03.2014   
Versicherte, welche die Strategie zur Anlage ihres Vorsorgekapitals selber wählen, sollen dafür auch das Risiko selber tragen. Dieser Vorschlag zur Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) sowie der bessere Schutz von Personen mit Anspruch auf Alimente im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sind in der Vernehmlassung von einer Mehrheit grundsätzlich begrüsst worden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, je eine Botschaft ans Parlament vorzubereiten.

06.03.2014   
Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.

13.02.2014   
Die Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz ist facettenreich. Ein neues Informationsangebot der Universitäten Basel und Genf sowie des Bundes vermittelt einen umfassenden Einblick.

11.02.2014   
Hassreden im Internet sind ein immer geläufigeres Phänomen. Um Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren, hat der Europarat 2013 eine Kampagne gestartet: Das „No Hate Speech Movement“ informiert und bildet Jugendliche im Bereich Diskriminierung und Menschenrechte. Auch die Schweiz beteiligt sich an diesem Projekt und gibt mit der Lancierung einer Webseite am Tag des „European Action Day for safer internet“ den Startschuss für die entsprechende Aktionen.

19.12.2013   
Die neuste Evaluation der Finanzhilfen des Bundes für die Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen zeigt, dass das Impulsprogramm sein Ziel erreicht. Die Betreuungseinrichtungen tragen viel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Ohne Betreuungsplatz müsste rund die Hälfte der befragten Eltern die Erwerbstätigkeit aufgeben oder deutlich reduzieren. Die Finanzhilfen wirken sehr nachhaltig: 98% der Kindertagesstätten und 95% der schulergänzenden Einrichtungen sind auch nach dem Ende der Finanzhilfen noch in Betrieb. Die Auslastung der Plätze hat im Durchschnitt seit dem Ende der finanziellen Unterstützung weiterhin zugenommen.

18.12.2013   
Der Bundesrat hat Ludwig Gärtner per 1. Januar 2014 zum neuen stellvertretenden Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV ernannt. Ludwig Gärtner leitet seit 2006 das Geschäftsfeld Familie, Generationen und Gesellschaft im BSV. Diesen Bereich wird er weiterhin führen.



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http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01441/index.html?lang=de