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Familie, Generationen und Gesellschaft - Medienmitteilungen


28.11.2014   
Das Parlament hat am 26. September 2014 beschlossen, die Geltungsdauer des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung um weitere vier Jahre zu verlängern. Der Bundesrat hat heute die entsprechende Verordnungsänderung verabschiedet.

17.10.2014   
Die OECD präsentiert am Donnerstag, 23. Oktober 2014, den OECD-Bericht zu den älteren Arbeitnehmenden in der Schweiz an einer Medienkonferenz. Diese findet statt um 09.30 Uhr im Hotel Kreuz, Zeughausgasse 41, 3000 Bern 7 (Saal Bovet). Der Bericht in französischer und deutscher Sprache wird auf Anfrage am Vortag mit SPERRFRIST 23. Oktober 2014, 10.30 Uhr abgegeben (info@seco.admin.ch).

03.09.2014   
Das Impulsprogramm des Bundes zur Schaffung von familienergänzenden Betreuungsplätzen für Kinder soll bis 2019 weitergeführt werden. Dies hält der Bundesrat in seiner Stellungnahme zum Bericht der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrats fest. Die WBK des Nationalrats sowie jene des Ständerats beantragen, das Impulsprogramm um vier Jahre zu verlängern und einen neuen Verpflichtungskredit von 120 Millionen Franken zu bewilligen. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist ein zentrales Anliegen der Familienpolitik des Bundesrats.

28.08.2014   
Das nationale Programm Jugend und Medien stellt neu die Broschüre «Medienkompetenz im Schulalltag» zur Verfügung. Der Ratgeber beantwortet die wichtigsten Fragen, die sich Schulen im Zusammenhang mit dem Thema digitale Medien in Schule und Unterricht stellen.

27.08.2014   
Der Bundesrat spricht sich gegen die Eidgenössische Volksinitiative «Für ein bedingungsloses Grundeinkommen» aus. Er hat die entsprechende Botschaft ans Parlament verabschiedet. Aus Sicht des Bundesrates hätte die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens unerwünschte einschneidende Auswirkungen insbesondere auf die Wirtschaftsordnung, den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das System der sozialen Sicherheit der Schweiz. Insbesondere müssten zur Finanzierung die Steuern massiv erhöht werden. Deshalb lehnt der Bundesrat die Initiative ohne direkten Gegenentwurf oder indirekten Gegenvorschlag ab.

01.07.2014   
Einfache, im Alltag verankerte Präventionsmassnahmen beugen Jugendgewalt am wirksamsten vor. Der jetzt veröffentlichte Leitfaden des nationalen Programms Jugend und Gewalt zeigt bewährte Präventionsansätze auf. Er richtet sich an Präventionsfachleute aus der Praxis und gibt eine Übersicht über 26 konkrete Good-Practice-Kriterien für die Bereiche Familie, Schule und Sozialraum.

22.05.2014   
Heute stehen bereits zahlreiche Massnahmen zur Prävention von Jugendgewalt zur Verfügung. Das nationale Programm Jugend und Gewalt bietet mit zwei neuen Publikationen eine Orientierungshilfe. Die neuen Instrumente unterstützen die Präventionsfachleute dabei, geeignete Massnahmen auszuwählen, bestehende zu überdenken und neue zu erarbeiten.

14.05.2014   
Der Bundesrat hat am Mittwoch neue Bestimmungen für die Anrechnung von Erziehungsgutschriften sowie weitere Ausführungsbestimmungen zur gemeinsamen elterlichen Sorge verabschiedet. Die Anpassungen der Verordnungen betreffend das Zivilstandswesen treten wie die Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB) auf den 1. Juli 2014 in Kraft. Die Änderung der AHV-Verordnung hat der Bundesrat auf 1. Januar 2015 in Kraft gesetzt, um den Kinder- und Erwachsenenschutzbehörden der Kantone mehr Zeit zur Vorbereitung auf ihre neuen Aufgaben einzuräumen.

03.04.2014   
Kooperationen von Behörden und Fachdiensten sorgen bei der Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt dafür, dass früher, schneller und nachhaltiger in-terveniert werden kann. Zu dieser Erkenntnis kommt eine im Auftrag des Programms Jugend und Gewalt erstellte Studie. Anhand von zwölf untersuchten Ko-operationsmodellen formuliert der Bericht Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

26.03.2014   
Versicherte, welche die Strategie zur Anlage ihres Vorsorgekapitals selber wählen, sollen dafür auch das Risiko selber tragen. Dieser Vorschlag zur Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) sowie der bessere Schutz von Personen mit Anspruch auf Alimente im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sind in der Vernehmlassung von einer Mehrheit grundsätzlich begrüsst worden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, je eine Botschaft ans Parlament vorzubereiten.



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http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01441/index.html?lang=de