Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Familie, Generationen und Gesellschaft - Medienmitteilungen


18.08.2016   
Unter www.kinderjugendpolitik.ch können auf der «Plattform für Kinder- und Jugendpolitik Schweiz» Informationen zur Kinder- und Jugendpolitik in der Schweiz abgefragt werden. Erstmals sind an zentraler Stelle gesamtschweizerische Informationen online verfügbar. Die Plattform schliesst damit eine Lücke. Sie wurde vom Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) in Zusammenarbeit mit der SODK (Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren) entwickelt, um die Zusammenarbeit und den Informationsaustausch zwischen den Akteuren der Kinder- und Jugendpolitik zu erleichtern.

29.06.2016   
Berufstätige Eltern sollen für die Drittbetreuung ihrer Kinder weniger bezahlen, und das Betreuungsangebot soll besser auf ihre Bedürfnisse abgestimmt werden. Der Bundesrat will dazu für fünf Jahre 100 Millionen Franken als Anstossfinanzierung zur Verfügung stellen. Er hat die Botschaft zur entsprechenden Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung an das Parlament überwiesen.

29.06.2016   
Die Auflagen für die Eröffnung einer Kindertagesstätte sind angemessen und stellen keine unnötigen Hürden dar. Zu diesem Schluss kommt der Bundesrat in einem Postulatsbericht. Er erachtet eine Anpassung des geltenden Rechts auf Bundesebene nicht als angezeigt, empfiehlt jedoch den Kantonen und Gemeinden, ihren Ermessensspielraum auszunutzen.

08.04.2016   
Die Volksinitiative „Für ein bedingungsloses Grundeinkommen“ will der ganzen Bevölkerung ein menschenwürdiges Dasein und die Teilnahme am öffentlichen Leben ermöglichen. Der Bundesrat anerkennt dieses Anliegen, das bereits in der Bundesverfassung verankert ist. Dieser Auftrag soll aber weiterhin mit dem heutigen, gut ausgebauten Sozialsystem erfüllt werden, wie Bundesrat Alain Berset und Anne-Claude Demierre, Vizepräsidentin der Konferenz der kantonalen Sozialdirektorinnen und Sozialdirektoren, gemeinsam erläuterten. Über die Initiative wird am 5. Juni abgestimmt.

25.01.2016   
Armut kann wirksam vorgebeugt werden, indem gefährdete Jugendliche beim Berufseinstieg unterstützt werden, Erwachsene nachqualifiziert oder Kleinkinder früh gefördert werden. Um geeignete Massnahmen zu finden, welche die Vererbung von Armut in betroffenen Familien verhindern und die soziale und berufliche Integration von Jugendlichen und Erwachsenen fördern, werden in der Schweiz derzeit verschiedene innovative Projekte umgesetzt. Im Rahmen einer Tagung des Nationalen Programms gegen Armut haben Fachleute Wissen und erste Erfahrungen ausgetauscht.

13.11.2015   
Die Eidgenössische Koordinationskommission für Familienfragen EKFF feiert am 14.11.2015 ihren 20. Geburtstag. Anlässlich ihres Jubiläums hat die ausserparlamentarische Kommission zwanzig Familien aus der ganzen Schweiz eingeladen. Nach einer thematischen Einführung von Massimo Rocchi suchen die Familien gemeinsam nach Antworten auf die Frage, wie sie Beruf und Familie vereinbaren und vor welchen Problemen und Herausforderungen sie stehen. Die Anliegen der Familien werden dem Nationalratspräsidenten, Stéphane Rossini, übergeben. Im Rahmen des Jubiläums veröffentlicht die EKFF ebenfalls ihre neue Studie „Schulergänzende Betreuung aus Eltern- und Kindersicht“.

18.09.2015   
Der Bundesrat hat das Vernehmlassungsverfahren über die Änderung des Bundesgesetzes über Finanzhilfen für familienergänzende Kinderbetreuung eröffnet. Er schlägt gezielte Finanzhilfen zur Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Erwerbstätigkeit vor. Die beiden Hauptziele sind geringere Kosten für die Drittbetreuung von Kindern und ein besser auf die Bedürfnisse der Eltern abgestimmtes Angebot, vor allem für schulpflichtige Kinder. Die Geltungsdauer der neuen gesetzlichen Bestimmungen ist auf 5 Jahre begrenzt. Zur Finanzierung dieser neuen Finanzhilfen will der Bundesrat 100 Millionen Franken zur Verfügung stellen.

07.09.2015   
Die rasante Entwicklung der neuen Kommunikationstechnologien, deren Nutzung durch immer jüngere Kinder und der praktisch unbegrenzte Internetzugang sind für den Jugendschutz erzieherische und regulatorische Herausforderungen. Die Medienkompetenzen von Jugendlichen und Erwachsenen müssen entsprechend gefördert und der gesetzliche Rahmen angepasst werden. Das 3. Nationale Fachforum Jugendmedienschutz bietet den 350 teilnehmenden Fachleuten Gelegenheit, die mit dem raschen Wandel verbundenen Herausforderungen zu beleuchten und zu diskutieren. Es wird von Bundesrat Alain Berset eröffnet.

01.07.2015   
Ein Platz in einer Schweizer Kinderkrippe kostet im Betrieb ähnlich viel wie in ausländischen Vergleichsregionen. Allerdings müssen die Eltern in der Schweiz bedeutend mehr aus der eigenen Tasche an die familienexterne Kinderbetreuung bezahlen als jene im Ausland. Zu diesen Ergebnissen kommt ein Bericht des Bundesrates. Dieser sieht denn auch kaum Sparmöglichkeiten bei den Krippenkosten. Er will hingegen Anreize dafür schaffen, dass Kantone und Gemeinden ihr finanzielles Engagement erhöhen und dadurch die Eltern entlasten. Darauf zielt die Gesetzesvorlage ab, die der Bundesrat am vergangenen 20. Mai in Auftrag gegeben hat.

21.05.2015   
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden arbeiten seit 2010 bei der Bekämpfung von Jugendgewalt eng zusammen. Aktuelle Studien zeigen, mit Erfolg. In den letzten Jahren sind Gewalttaten von Jugendlichen stark zurückgegangen. Vielerorts wurden Präventionsmassnahmen entwickelt und umgesetzt. Aktuelle Phänomene wie Cybergewalt, sexuelle Gewalt und Hassreden erfordern die Weiterführung von Massnahmen. Im Rahmen der 3. Nationalen Konferenz in Lugano tauschen sich über 300 Fachpersonen aus der ganzen Schweiz über Präventionsmassnahmen und -strategien aus.



Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche



http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01441/index.html?lang=de