Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

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Familie, Generationen und Gesellschaft - Medienmitteilungen


03.04.2014   
Kooperationen von Behörden und Fachdiensten sorgen bei der Prävention und Bekämpfung von Jugendgewalt dafür, dass früher, schneller und nachhaltiger in-terveniert werden kann. Zu dieser Erkenntnis kommt eine im Auftrag des Programms Jugend und Gewalt erstellte Studie. Anhand von zwölf untersuchten Ko-operationsmodellen formuliert der Bericht Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

26.03.2014   
Versicherte, welche die Strategie zur Anlage ihres Vorsorgekapitals selber wählen, sollen dafür auch das Risiko selber tragen. Dieser Vorschlag zur Anpassung des Freizügigkeitsgesetzes (FZG) sowie der bessere Schutz von Personen mit Anspruch auf Alimente im Bundesgesetz über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) sind in der Vernehmlassung von einer Mehrheit grundsätzlich begrüsst worden. Der Bundesrat hat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, je eine Botschaft ans Parlament vorzubereiten.

06.03.2014   
Pornografie, ungewollte Kontakte im Internet, Datenschutz: Dies sind zentrale Probleme, denen sich der Jugendmedienschutz in der Schweiz aktuell gegenübersieht. Zu diesem Schluss kommen Experten aus Deutschland und der Schweiz, die im Rahmen des nationalen Programms Jugend und Medien eine Studie erstellt haben zu den technologischen Entwicklungs- und Nutzungstrends von digitalen Medien sowie den sich daraus ergebenden Herausforderungen für den Kinder- und Jugendmedienschutz. Zwei Berichte liegen nun vor. Sie dienen einer Arbeitsgruppe des Bundes als Grundlage für die zukünftige Ausgestaltung des Jugendmedienschutzes.

13.02.2014   
Die Geschichte der Sozialen Sicherheit in der Schweiz ist facettenreich. Ein neues Informationsangebot der Universitäten Basel und Genf sowie des Bundes vermittelt einen umfassenden Einblick.

11.02.2014   
Hassreden im Internet sind ein immer geläufigeres Phänomen. Um Jugendliche für dieses Thema zu sensibilisieren, hat der Europarat 2013 eine Kampagne gestartet: Das „No Hate Speech Movement“ informiert und bildet Jugendliche im Bereich Diskriminierung und Menschenrechte. Auch die Schweiz beteiligt sich an diesem Projekt und gibt mit der Lancierung einer Webseite am Tag des „European Action Day for safer internet“ den Startschuss für die entsprechende Aktionen.

19.12.2013   
Die neuste Evaluation der Finanzhilfen des Bundes für die Schaffung von Kinderbetreuungsplätzen zeigt, dass das Impulsprogramm sein Ziel erreicht. Die Betreuungseinrichtungen tragen viel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei. Ohne Betreuungsplatz müsste rund die Hälfte der befragten Eltern die Erwerbstätigkeit aufgeben oder deutlich reduzieren. Die Finanzhilfen wirken sehr nachhaltig: 98% der Kindertagesstätten und 95% der schulergänzenden Einrichtungen sind auch nach dem Ende der Finanzhilfen noch in Betrieb. Die Auslastung der Plätze hat im Durchschnitt seit dem Ende der finanziellen Unterstützung weiterhin zugenommen.

18.12.2013   
Der Bundesrat hat Ludwig Gärtner per 1. Januar 2014 zum neuen stellvertretenden Direktor des Bundesamtes für Sozialversicherungen BSV ernannt. Ludwig Gärtner leitet seit 2006 das Geschäftsfeld Familie, Generationen und Gesellschaft im BSV. Diesen Bereich wird er weiterhin führen.

09.12.2013   
Eltern, die wenig mit dem Internet vertraut, fremdsprachig oder deren Kinder schon älter sind, kontrollieren die Internetnutzung ihrer Kinder kaum. Knapp ein Drittel hat noch nie mit ihrem Kind darüber gesprochen, was es machen kann, wenn es im Inter-net etwas erschüttert hat. Dies zeigt eine Untersuchung des nationalen Programms Jugend und Medien. Dass Handlungsbedarf besteht, bestätigen die Eltern gleich selbst: Mehr als ein Drittel findet nämlich, dass sie die Internetnutzung ihrer Kinder besser regeln müssten. Informationen zur sicheren Internetnutzung möchten die El-tern künftig vor allem von der Schule erhalten.

12.11.2013   
Das nationale Familienzulagenregister ist seit dem 1. Januar 2011 in Betrieb. Die Bilanz nach zwei Jahren fällt sehr positiv aus.

31.10.2013   
Was zeichnet gute Massnahmen zur Prävention von Jugendgewalt aus? Wo steht die Forschung und was können wir von ihr lernen, damit die einzelnen Massnahmen erfolgreich und wirksam sind? Und wie verbessert sich unser Sicherheitsgefühl, wenn der soziale Zusammenhalt durch politische Massnahmen gefördert wird? Zum Auftakt der 2. Nationalen Konferenz Jugend und Gewalt laden das Bundesamt für Sozialversicherungen, der Kanton und die Stadt Genf zu einer Medienkonferenz ein um Antworten auf diese und weitere Fragen zu geben.



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