Bundesamt für Sozialversicherungen BSV

Beginn Sprachwahl



Beginn Inhaltsbereich

Beginn Navigator

Ende Navigator



Familie, Generationen und Gesellschaft - Medienmitteilungen


15.05.2013   
Das Eidg. Departement des Innern setzt in den Jahren 2014 bis 2018 in Zusammenarbeit mit Kantonen, Städten, Gemeinden und privaten Organisationen das «Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut» um. Der Bundesrat hat das Programm gutgeheissen. Der Bund zielt in erster Linie darauf ab, die Bildungschancen von sozial benachteiligten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu erhöhen, damit sie nicht in die Armut abrutschen. Für das Nationale Programm stehen insgesamt 9 Mio. Franken zur Verfügung.

14.05.2013   
Die Statistiken zur Jungendgewalt lassen zwar auf eine stabile oder leicht rückläufige Tendenz schliessen, dennoch figuriert Jugendgewalt auf dem Sorgenbarometer von Jugendlichen nach wie vor weit oben. RADIX Schweizerische Gesundheitsstiftung entwickelte mit Unterstützung durch das nationale Präventionsprogramm www.jugendundgewalt.ch vier Unterrichtslektionen für die Präventionsarbeit zu Jugendgewalt. Die Grundlage dazu ist der eindrückliche Song „Opferbrief“ von Kutti MC und das zugehörige Video, in dem neben Kutti MC weitere bekannte Künstler wie Stephan Eicher, Baschi oder Biru (Round Table Knights) mitspielen.

14.05.2013   
Bund, Kantone, Städte und Gemeinden setzen seit 2011 gemeinsam das Präventionsprogramm Jugend und Gewalt um. Das Programm ist auf fünf Jahre angelegt und zielt darauf ab, eine wirkungsvolle Gewaltprävention in der Schweiz zu fördern. Nach Halbzeit des Programms ziehen die Beteiligten im Rahmen des 4. Netzwerktreffens in Zürich eine positive Zwischenbilanz. Die Verantwortlichen in den Kantonen, Städten und Gemeinden schätzen den Austausch und die Zusammenarbeit im Rahmen des Programms. Auch für kleine Kantone und Gemeinden lohnt es sich, Zeit und Geld in eine Strategie zur Gewaltprävention zu investieren. Wichtig ist, die Wirksamkeit und Nachhaltigkeit von Massnahmen zu sichern.

07.03.2013   
Cybermobbing, Pornografie oder Gewaltdarstellungen sind aktuelle Gefahren im Internet, in sozialen Netzwerken und in Unterhaltungsmedien. Das nationale Programm Jugend und Medien verfolgt das Ziel, dass Kinder und Jugendliche diese Gefahren kennen und sicher mit digitalen Medien umgehen. Nach Halbzeit des Programms ziehen die Programmpartner eine positive Zwischenbilanz. Insbesondere der Ansatz der „Peer Education“ wird als erfolgversprechend eingeschätzt und soll im Rahmen von Modellprojekten weiterverfolgt werden. Bis 2015 will der Bund zudem einschätzen können, ob zusätzlicher Regulie-rungsbedarf auf Bundesebene besteht.

27.02.2013   
Anlässlich des 2. Nationalen Fachforums Jugendmedienschutz ziehen die Programmpartner eine erste Zwischenbilanz zum nationalen Programm Jugend und Medien und geben einen Ausblick auf die weiteren Phasen des Programms.

01.02.2013   
Ab sofort stellt das nationale Programm Jugend und Medien die Broschüre «Medienkompetenz – Tipps zum sicheren Umgang mit digitalen Medien» bereit. Der vom medienpsychologischen Forschungsteam der ZHAW entwickelte Leitfaden beantwortet auf einer wissenschaftlichen Basis die wichtigsten Fragen, die sich Eltern im Zusammenhang mit der Mediennutzung ihrer Kinder stellen.

18.01.2013   
Bundesrat Alain Berset hat vor den Medien im Namen des Bundesrates den Verfassungsartikel über die Familienpolitik zur Annahme empfohlen. Der Artikel verpflichtet Bund und Kantone, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern. Die Kantone sollen insbesondere für ein bedarfsgerechtes Angebot an Plätzen für die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung sorgen. Im Namen der Konferenz der kantonalen Sozialdirektoren unterstützte der Solothurner Regierungsrat Peter Gomm diese Ziele. Er betonte, dass auch mit dem Verfassungsartikel die Kantone weiterhin die Hauptrolle in der Familienpolitik spielen. Thérèse Meyer-Kaelin, Präsidentin der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen, legte dar, dass es einem zentralen Bedürfnis der Familien entspreche, ihnen mit einer besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu mehr Entscheidungsfreiheit zu verhelfen.

10.12.2012   
Ende Januar 2015 läuft das Impulsprogramm des Bundes für den Ausbau von Kinderbetreuungsplätzen aus. Die Finanzhilfen des Bundes entsprechen nach wie vor einem grossen Bedürfnis: Seit 2003 wurden 2'200 Gesuche bewilligt, und es werden laufend neue Gesuche eingereicht. Der Bund hat die Schaffung von bisher 39‘000 neuen Betreuungsplätzen unterstützt. Das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) geht davon aus, dass der aktuell noch zur Verfügung stehende Kredit nicht bis Ende Januar 2015 reichen wird. Aus diesem Grund erlässt das EDI auf den 1. Januar 2013 eine Prioritätenordnung, mit der eine möglichst ausgewogene regionale Verteilung der Mittel erreicht werden soll.

19.11.2012   
Bundesrat Alain Berset hat heute Vertretungen der Kantone, Gemeinden, Städte sowie der Sozialpartner, Nicht-Regierungsorganisationen und der Armutsbetroffenen zu einem Runden Tisch empfangen. Zwei Jahre nach der Nationalen Armutskonferenz zogen sie Bilanz und diskutierten das weitere Vorgehen. Der Bund wird sein Engagement mit einem befristeten, nationalen Programm verstärken.

17.11.2012   
Im Rahmen des Idea Contest „Jugendmedienschutz und Medienkompetenz“ haben sich heute 200 Jugendliche aus der ganzen Schweiz in ihrem Ideenreichtum gemessen: Innerhalb weniger Stunden entwickelten sie spannende Projekte, mit denen Jugendmedienschutz und Medienkompetenz bei Jugendlichen gefördert werden können. Die besten Projektideen wurden prämiert. Der Ideenwettbewerb fand als gemeinsamer Anlass der Eidgenössischen Jugendsession und des Nationalen Programms Jugend und Medien in Bern statt.



Ende Inhaltsbereich

Volltextsuche



Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV)
Kontakt | Rechtliches
http://www.bsv.admin.ch/dokumentation/medieninformationen/01441/index.html?lang=de