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BSV-Online

Die Schweiz verfügt über ein wirkungsvolles, solides Sozialversicherungsnetz. Das muss auch in Zukunft und unter schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen so bleiben, denn das soziale Netz ist ein wichtiges Element des sozialen Friedens.


Das BSV sorgt in seinem Zuständigkeitsbereich - AHV, Invalidenversicherung, Ergänzungsleistungen, berufliche Vorsorge (Pensionskassen), Erwerbsersatzordnung für Dienst Leistende und bei Mutterschaft sowie Familienzulagen - dafür, dass das Sozialversicherungsnetz gepflegt und den immer neuen Herausforderungen angepasst wird. Zudem ist es auf Bundesebene für die Themenfelder Familie, Kinder, Jugend und Alter, Generationenbeziehungen sowie für allgemeine sozialpolitische Fragen zuständig.

Das BSV kontrolliert die Arbeit der Durchführungsorgane. Im Bereich der beruflichen Vorsorge ist es in erster Linie für die Systementwicklung sowie die Vorbereitung der Gesetzgebung zuständig. Die Aufsicht über diesen Bereich wird jedoch durch die von der Verwaltung unabhängige Oberaufsichtskommission Berufliche Vorsorge (OAK BV) ausgeübt. Das BSV bereitet die laufende Anpassung der Gesetze an die geänderte gesellschaftliche Realität vor. Und zum Teil - etwa im Bereich der Anstossfinanzierung für die familienergänzende Kinderbetreuung - ist es selbst Durchführungsorgan.

Aktuell arbeitet das BSV insbesondere an der Konsolidierung von AHV (Modernisierung der Versicherung; langfristige finanzielle Sicherung der AHV) und Invalidenversicherung (Umsetzung der 6. IV-Revision) und an der Einführung des totalrevidierten Jugendförderungsgesetzes. In den Jahren 2014 bis 2018 setzt der Bund in Zusammenarbeit mit Kantonen, Städten, Gemeinden und privaten Organisationen das «Nationale Programm zur Prävention und Bekämpfung von Armut» um. Noch bis 2015 setzt das BSV in Zusammenarbeit mit verschiedenen Partnern die beiden Jugendschutzprogramme in den Bereichen Gewaltprävention sowie Jugendmedienschutz um.

Für die soziale Wohlfahrt setzt der Bund etwa einen Drittel seiner Ausgaben ein. In den vergangenen Jahren entsprach dies rund 20 Milliarden Franken. Die Hälfte davon fliesst jeweils in die Altersversicherung und knapp ein Viertel in die Invalidenversicherung. Grössere Anteile entfallen zudem auf die Prämienverbilligungen der obligatorischen Krankenversicherung sowie den Bundesbeitrag an die Ergänzungsleistungen.

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