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Achtung vor Betrug!

AHV-Versicherungsausweis

Aktualisiert am 28. Sept. 2026

Mithilfe einer gefälschten E-Mail, die im Namen des BSV (AHV/AVS) versendet wird, versuchen Cyberkriminelle, an persönliche Daten zu gelangen. In der E-Mail wird Ihnen mitgeteilt, dass Ihr Versicherungsausweis abgelaufen sei. Klicken Sie auf keinen Fall auf die in diesen E-Mails enthaltenen Links und löschen Sie die E-Mails umgehend.

Medienmitteilungen

  • 8. Oktober 2026

    Ausschreibung des Projekts «Nationale Strategie Kinder- und Jugendpolitik: Bestandesaufnahme und Situationsanalyse»

    Ziel des Projekts ist es, die wichtigsten Grundlagen der nationalen Kinder- und Jugendpolitik sowie die zentralen Erkenntnisse zu den Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz systematisch aufzuarbeiten und zu synthetisieren. Die daraus entstehende Auslegeordnung soll relevante Chancen und Herausforderungen, bestehende Wissens- und Forschungslücken sowie bedeutende Entwicklungen und Zukunftsperspektiven aufzeigen und als fachlich fundierte Grundlage für die Entwicklung der nationalen Strategie Kinder- und Jugendpolitik dienen. Eingabefrist für die Offerten ist der 9. November 2026.

  • 5. Oktober 2026

    Bundesrat empfiehlt Ja zur Erhöhung der Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente

    Am 29. November 2026 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die AHV-Zusatzfinanzierung durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ab. Damit soll ein Teil der 13. AHV-Rente finanziert werden, die im Dezember 2026 erstmals ausbezahlt wird. Ohne zusätzliche Einnahmen gerät die AHV finanziell zunehmend in Schieflage, weil das Defizit rasch ansteigt. Bundesrat und Parlament empfehlen deshalb, die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte anzunehmen.

  • 2. Oktober 2026

    AHV/IV-Minimalrente steigt um 20 Franken

    Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2027 der Preis- und Lohnentwicklung angepasst und um rund 1,59 Prozent erhöht. Diese Anpassung gemäss dem gesetzlichen Mischindex hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Oktober 2026 beschlossen. Damit steigt die Minimalrente der AHV/IV von 1260 auf 1280 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich sowie bei den Ergänzungsleistungen, bei den Überbrückungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

  • 1. Oktober 2026

    Publikation der Studie: «Familien mit Kindern mit Behinderung»

    Im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidenversicherung wurde ein Forschungsprojekt lanciert, um die finanzielle Situation von Familien mit behinderten Kindern, den Grad der Kostendeckung durch die IV und die Kantone im Zusammenhang mit der Behinderung sowie Möglichkeiten zur Verbesserung der bestehenden Unterstützungsmassnahmen zu analysieren. Diese Studie stützt sich auf zahlreiche Daten, insbesondere auf die Verknüpfung von Administrativdaten sowie auf eine repräsentative Befragung der betroffenen Familien und der Kantone.Der Bericht liegt in deutscher Sprache vor mit Zusammenfassungen in Deutsch, Französisch, Italienisch und Englisch. Die gedruckte Publikation kann ab November 2026 bestellt werden (Bundesamt für Bauten und Logistik BBL, 3003 Bern, www.bundespublikationen.ch, Bestellnummer 318.010.11/26D).

  • 9. September 2026

    Bundesrat verabschiedet Botschaft zum Sozialversicherungsabkommen mit der Republik Moldau

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 9. September 2026 die Botschaft zur Genehmigung des Abkommens zwischen der Schweiz und der Republik Moldau über soziale Sicherheit ans Parlament überwiesen. Das Abkommen koordiniert die Sozialversicherungssysteme der beiden Vertragsstaaten in der Alters-, Hinterlassenen- und Invaliditätsvorsorge und regelt insbesondere die Auszahlung von Renten in den anderen Vertragsstaat.

  • 2. September 2026

    Zinslose Anlage von Freizügigkeitsgeldern soll weiterhin möglich sein

    In einem Tiefzinsumfeld soll die Auffangeinrichtung BVG Freizügigkeitsgelder weiterhin zinslos bei der Bundestresorerie anlegen können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. September 2026 die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge (BVG) zur Kenntnis genommen und die Botschaft zuhanden des Parlaments verabschiedet.

  • 31. August 2026

    BVG-Kommission empfiehlt dem Bundesrat den Mindestzinssatz deutlich auf 1,75 % anzuheben

    Die Eidgenössische Kommission für berufliche Vorsorge (BVG-Kommission) empfiehlt dem Bundesrat, den Mindestzinssatz in der beruflichen Vorsorge für 2027 um 0,50 Prozentpunkte auf 1,75 % zu erhöhen. Mit dem Mindestzinssatz wird bestimmt, zu wieviel Prozent das Vorsorgeguthaben der Versicherten im BVG-Obligatorium mindestens verzinst werden muss.

  • 26. August 2026

    Angleichung der Erwerbsersatzleistungen für Eltern: Bundesrat setzt Änderungen per 1. Juli 2027 in Kraft

    Das Parlament hat eine Revision des Erwerbsersatzgesetzes gutgeheissen, mit der die Leistungen der Erwerbsersatzordnung (EO) für die verschiedenen Anspruchsgruppen vereinheitlicht werden. Die Änderungen sowie die dazugehörigen Ausführungsbestimmungen treten am 1. Juli 2027 in Kraft. Das hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 26. August 2026 beschlossen. Damit haben Eltern, die einen über die EO entschädigten Urlaub beziehen, neu Anspruch auf verschiedene Leistungen, die bisher Dienstleistenden der Armee, des Zivilschutzes oder des Zivildienstes vorbehalten waren.

  • 26. August 2026

    Vergütung von Leistungen für Hilfe und Betreuung für zeitweise zu Hause lebende Personen

    Ältere Personen oder Menschen mit Behinderungen, die zeitweise im Heim oder Spital und zu Hause leben, haben ebenfalls Anspruch auf Ergänzungsleistungen für Hilfe und Betreuung zu Hause. Die Leistungen werden als anteilsmässige Pauschale ausbezahlt, die sich nach der tatsächlich zu Hause verbrachten Zeit richtet. An seiner Sitzung vom 26. August 2026 hat der Bundesrat die Verordnung zu den Einzelheiten der Leistungsberechnung verabschiedet und deren Inkrafttreten auf den 1. Januar 2028 festgelegt.

  • 24. August 2026

    Geschichte der sozialen Sicherheit: Überarbeiteter Webauftritt

    Die Website www.geschichtedersozialensicherheit.ch präsentiert sich in einem neuen Erscheinungsbild. Der umfassend überarbeitete Auftritt macht die Geschichte des Schweizer Sozialstaats noch zugänglicher und lädt dazu ein, die Plattform neu zu entdecken – sowohl für die interessierte Öffentlichkeit als auch für Forschung und Lehre. Getragen wird das Projekt seit über zehn Jahren von einer etablierten Partnerschaft zwischen führenden Schweizer Hochschulen und dem Bundesamt für Sozialversicherungen.

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Bundesamt für Sozialversicherungen