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Medienmitteilungen

  • 29. Oktober 2026

    6. Nationales Forum Jugend und Medien

    Einladung für Medienschaffende, 10. November 2026, Stadion Wankdorf, Bern

  • 28. Oktober 2026

    Verordnungsanpassungen zur Umsetzung dreier Motionen im Bereich berufliche Vorsorge: Vernehmlassung eröffnet

    Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 28. Oktober 2026 die Vernehmlassung zu Verordnungsänderungen im Bereich der beruflichen Vorsorge eröffnet. Die Anpassungen betreffen Massnahmen für eine bessere Vorsorge von Personen mit mehreren Erwerbstätigkeiten, Teilbezüge von Vorsorgeguthaben aus der Säule 3a oder von Freizügigkeitsguthaben sowie die Gleichbehandlung öffentlich-rechtlicher Vorsorgeeinrichtungen mit Arbeitgeber- und Verbandseinrichtungen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 17. Februar 2027.

  • 27. Oktober 2026

    EO-Statistik 2025 erschienen

    2025 bezogen rund 210'900 Personen einen Erwerbsersatz für Dienstleistungen im Militär, Zivildienst, Zivilschutz oder in der Kaderbildung von Jugend und Sport. Eine Leistung bei Elternschaft haben 129'500 Personen aufgrund von Geburten, Adoptionen oder Fällen von gesundheitlich schwer beeinträchtigten Kindern im Jahr 2025 erhalten. Dabei wurden für Dienstleistungen (Militär, Zivildienst, Zivilschutz oder Kaderbildung von Jugend und Sport) rund 865 Mio. Franken und für Leistungen der Elternschaft 1'147 Mio. Franken entrichtet. Der Mutterschaftsurlaub und Urlaub des anderen Elternteils bilden die bedeutendsten Ausgabeposten der EO. Der Mutterschaftsurlaub wurde 2024 von 93 % der anspruchsberechtigten Mütter bezogen, der Urlaub des anderen Elternteils von 75 % der anspruchsberechtigten Eltern. Die Einnahmen der Erwerbsersatzordnung, welche vollständig durch Beiträge der Versicherten und Arbeitgeber sowie das Anlageergebnis finanziert ist, beliefen sich 2025 auf 2'393 Mio. Franken.

  • 22. Oktober 2026

    Berufliche Vorsorge: Anpassung der Hinterlassenen- und Invalidenrenten an die Preisentwicklung per 1. Januar 2027

    Auf den 1. Januar 2027 werden die Hinterlassenen- und Invalidenrenten der obligatorischen zweiten Säule an die Preisentwicklung angepasst. Bei einigen Renten ist es die erste Anpassung, andere wurden zuvor schon angepasst.

  • 21. Oktober 2026

    Medienkonferenz: Lancierung des Nationalen Rats für Armutsfragen

    Im Jahr 2024 genehmigte der Bundesrat die Schaffung einer Struktur zur Prävention und Bekämpfung von Armut auf nationaler Ebene. Der Nationale Rat für Armutsfragen ist ein Bestandteil dieser Struktur. Als unabhängiges Gremium ist er die Stimme der Menschen mit Armutserfahrung. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Öffentlichkeit, den Behörden und den Organisationen. Der Rat organisiert am 9. November 2026 seine erste Medienkonferenz, um sich vorzustellen, seine Rolle und seine Arbeitsweise zu erläutern und seine Prioritäten darzulegen. Am Nachmittag findet in Anwesenheit von Fachleuten und politischen Persönlichkeiten eine Lancierungsveranstaltung statt. (Medienkonferenz: Montag, 9. November 2026, 10 bis 11 Uhr, Generationenhaus, Bahnhofplatz 2, Bern)

  • 19. Oktober 2026

    Bundesrat Cassis und Bundesrätin Baume-Schneider empfangen den kolumbianischen Aussenminister Omar Bula

    Bundesrat Ignazio Cassis hat am 19. Oktober 2026 den kolumbianischen Aussenminister Omar Bula zu einem Arbeitstreffen in Bern empfangen. Im Zentrum der Gespräche standen die bilateralen Beziehungen, die Schweizer Unterstützung für Kolumbien nach dem Erdbeben von August 2026, sowie die Friedens- und Sicherheitslage in Kolumbien und der Region. Zuvor traf sich Aussenminister Bula mit Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider, um ein Sozialversicherungsabkommen zwischen den beiden Ländern zu unterzeichnen und sich über die bilaterale kulturelle Zusammenarbeit auszutauschen.

  • 15. Oktober 2026

    Forschungsbericht: Evaluation der Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärzteschaft und Arbeitgebenden bei psychischen Erkrankungen

    Im Rahmen des Forschungsprogramms zur Invalidenversicherung (FoP4-IV) hat eine Studie die Zusammenarbeit zwischen IV-Stellen, Ärztinnen und Ärzten sowie Arbeitgebern bei der beruflichen Eingliederung von Personen mit psychischen Erkrankungen untersucht. Im Fokus standen konkrete Formen der Abstimmung und des Informationsaustauschs sowie das Zusammenspiel zwischen unterschiedlichen Perspektiven und Rollenverständnissen.

  • 8. Oktober 2026

    Ausschreibung des Projekts «Nationale Strategie Kinder- und Jugendpolitik: Bestandesaufnahme und Situationsanalyse»

    Ziel des Projekts ist es, die wichtigsten Grundlagen der nationalen Kinder- und Jugendpolitik sowie die zentralen Erkenntnisse zu den Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in der Schweiz systematisch aufzuarbeiten und zu synthetisieren. Die daraus entstehende Auslegeordnung soll relevante Chancen und Herausforderungen, bestehende Wissens- und Forschungslücken sowie bedeutende Entwicklungen und Zukunftsperspektiven aufzeigen und als fachlich fundierte Grundlage für die Entwicklung der nationalen Strategie Kinder- und Jugendpolitik dienen. Eingabefrist für die Offerten ist der 9. November 2026.

  • 5. Oktober 2026

    Bundesrat empfiehlt Ja zur Erhöhung der Mehrwertsteuer für die 13. AHV-Rente

    Am 29. November 2026 stimmen die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger über die AHV-Zusatzfinanzierung durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer ab. Damit soll ein Teil der 13. AHV-Rente finanziert werden, die im Dezember 2026 erstmals ausbezahlt wird. Ohne zusätzliche Einnahmen gerät die AHV finanziell zunehmend in Schieflage, weil das Defizit rasch ansteigt. Bundesrat und Parlament empfehlen deshalb, die Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,4 Prozentpunkte anzunehmen.

  • 2. Oktober 2026

    AHV/IV-Minimalrente steigt um 20 Franken

    Die AHV/IV-Renten werden per 1. Januar 2027 der Preis- und Lohnentwicklung angepasst und um rund 1,59 Prozent erhöht. Diese Anpassung gemäss dem gesetzlichen Mischindex hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. Oktober 2026 beschlossen. Damit steigt die Minimalrente der AHV/IV von 1260 auf 1280 Franken pro Monat. Gleichzeitig werden Anpassungen im Beitragsbereich sowie bei den Ergänzungsleistungen, bei den Überbrückungsleistungen und in der obligatorischen beruflichen Vorsorge vorgenommen.

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Bundesamt für Sozialversicherungen