Stabilisierung der AHV (AHV 21)

Am 25. September 2022 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Stabilisierung der AHV (AHV 21) ab. Die Reform beinhaltet eine Änderung des AHV-Gesetzes und einen Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer.

Die Reform hat zum Ziel, die Finanzen der AHV für die nächsten zehn Jahre zu sichern sowie das Niveau der Rentenleistungen zu erhalten. Die vorgeschlagenen Massnahmen sehen eine Vereinheitlichung des Referenzalters von Frauen und Männern bei 65 Jahren sowie eine Flexibilisierung des Altersrücktritts und die Erhöhung der Mehrwertsteuer (MWST) vor. 

Zur Abstimmung kommen am 25. September einerseits die Erhöhung der Mehrwertsteuer, die dem obligatorischen Referendum unterliegt (Bundesbeschluss), und andererseits der AHV-Gesetzesentwurf, gegen den das Referendum am 29. April zustande kam. Die Urheberinnen und Urheber des Referendums - ein Bündnis aus Gewerkschaften, linken Parteien und Frauenverbänden - haben bei der Bundeskanzlei über 50 000 gültige Unterschriften eingereicht.

Alle Massnahmen sind miteinander verknüpft: Die Mehrwertsteuererhöhung kann nur in Kraft treten, wenn auch die anderen Massnahmen angenommen werden und umgekehrt.

Die Massnahmen im Überblick

Dokumentation

Erläuterungen des Bundesrates - Volksabstimmung vom 25.09.2022

Hintergrunddokumente

Finanzperspektiven

Letzte Änderung 16.08.2022

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