Stabilisierung der AHV (AHV 21)

Am 25. September 2022 haben Volk und Stände die Reform AHV 21 angenommen und damit die Finanzierung der AHV bis 2030 gesichert.  

Angenommen wurden sowohl die Änderung des AHV-Gesetzes als auch der Bundesbeschluss über die Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die beiden Vorlagen waren miteinander verknüpft.

Die Finanzen der AHV und das Niveau der Rentenleistungen sind somit für die nächsten zehn Jahre gesichert. Das Referenzalter von Frauen und Männern wird auf 65 Jahre vereinheitlicht, der Altersrücktritt wird flexibilisiert und die Mehrwertsteuer (MWST) leicht erhöht. Die Reform wird voraussichtlich per 1. Januar 2024 in Kraft treten.
 

Stabilisierung der AHV (AHV 21)

Zusatzfinanzierung der AHV durch eine Erhöhung der MWSt

Die Massnahmen im Überblick

Dokumentation

Erläuterungen des Bundesrates - Volksabstimmung vom 25.09.2022

Hintergrunddokumente

Finanzperspektiven

Letzte Änderung 27.09.2022

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