Jugendschutz bei Filmen und Videospielen

Im Bereich des regulierenden Kinder- und Jugendmedienschutzes hat das BSV unter Einbezug der betroffenen Branchenverbände, der Kantone und von KonsumentInnenvertretungen einen Gesetzesentwurf ausgearbeitet. Der Entwurf regelt den Schutz von Minderjährigen vor Medieninhalten in Filmen und Videospielen, die ihre körperliche, geistige, psychische, sittliche oder soziale Entwicklung gefährden können, namentlich Darstellungen von Gewalt und Sexualität und bedrohlichen Szenen. Schweizweit sollen alle Kinos, Videotheken, Online-Versandhandel, Verkaufsstellen und Videoportale zu Alterskennzeichnungen und -kontrollen verpflichtet werden.

Die Vernehmlassung zum Vorentwurf des Gesetzes wurde am 24. Juni 2019 abgeschlossen. Insgesamt sind 88 Stellungnahmen eingegangen. Sie sind in der Rubrik «Publikationen & Service» veröffentlicht. Der Bundesrat wird die Botschaft voraussichtlich im Sommer 2020 verabschieden.

Eine vereinfachte Regulierungsfolgenabschätzung (RFA) wurde im Vorfeld durchgeführt, um die möglichen Folgen des Gesetzesentwurfs zu analysieren.

 

 

 
Der vorliegende Entwurf regelt den Schutz von Minderjährigen vor Medieninhal-ten in Filmen und Videospielen, die ihre körperliche, geistige, psychische, sittliche oder soziale Entwicklung gefährden können, namentlich Darstellungen von Gewalt und Sexualität und bedrohlichen Szenen.  

Letzte Änderung 09.03.2020

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