Entschädigung für Erwerbsausfall bei Massnahmen gegen das Coronavirus

Seit dem 20. März 2020 hat der Bundesrat eine Reihe von Massnahmen getroffen, um die wirtschaftlichen Folgen der Verbreitung des Coronavirus für die betroffenen Unternehmen und Arbeitnehmenden abzufedern. Eine dieser Massnahmen ist die Corona-Erwerbsausfallentschädigung.  Seit dem 17. Februar 2022 haben nur noch Selbstständigerwerbende und leitende Angestellte im Veranstaltungsbereich Anspruch auf Corona-Erwerbsausfallentschädigung. Der Anspruch für besonders gefährdete Personen ist am 31. März 2022 erloschen. In allen anderen Situationen besteht seit dem 17. Februar 2022 kein Anspruch mehr. Die Informationen auf dieser Seite berücksichtigen die neuesten Beschlüsse des Bundesrates vom 16. Februar 2022.  

Wer hat Anspruch auf die Entschädigung?

selbstaendig

Selbstständigerwerbende

Darin eingeschlossen sind auch:
- Ehegattinnen/Ehegatten
- Grenzgänger/innen

arbeitgeberin

Personen in arbeitgeberähnlicher Stellung

Darin eingeschlossen sind auch:
- im Betrieb mitarbeitende Ehegattinnen / Ehegatten
- Grenzgänger/innen

mitarbeiter

Arbeitnehmende

Darin eingeschlossen sind auch:
- Lernende
- Grenzgänger/innen

Reporting über ausbezahlte Leistungen

Die Angaben basieren auf den Meldungen der Ausgleichskassen. Sie erfolgen ohne Gewähr auf deren Vollständigkeit und Richtigkeit. Mit der Einführung der neuen Leistung sind die Ausgleichskassen mit einer grossen Anzahl Gesuchen konfrontiert, deren Bearbeitung eine gewisse Zeit braucht. Diese Angaben bilden nur die bis zum jeweiligen Zeitpunkt bereits ausbezahlten Leistungen ab und nicht die Leistungen, auf die ein Anspruch besteht.

Letzte Änderung 18.07.2022

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https://www.bsv.admin.ch/content/bsv/de/home/sozialversicherungen/eo-msv/grundlagen-und-gesetze/eo-corona.html