Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF)

Für den Wohlstand der Schweiz sind eine international wettbewerbsfähige Besteuerung der Unternehmen und eine verlässliche Altersvorsorge zwei wichtige Grundlagen. Die Reform der Unternehmensbesteuerung ist notwendig, weil gewisse Steuerprivilegien nicht mehr internationalen Anforderungen entsprechen. Die AHV wiederum gerät zunehmend in finanzielle Schieflage, weil immer mehr Menschen eine AHV-Rente beziehen. Einen Beitrag zur Verbesserung würde bereits die Vorlage Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) leisten, über die am 19. Mai 2019 abgestimmt wird.  

Vor diesem Hintergrund hat das Parlament am 28. September 2018 das Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung verabschiedet. Ziel der Vorlage ist es, ein international konformes, wettbewerbsfähiges Steuersystem für Unternehmen zu schaffen und einen Beitrag zur Sicherung der AHV-Renten zu leisten.

Die Vorlage verschafft der AHV jährlich über 2 Milliarden Franken an zusätzlichen Einnahmen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Sicherung der Renten. Der Finanzierungsbedarf bei der AHV wird wesentlich verkleinert. Die geplante strukturelle Reform der AHV (AHV 21) bleibt allerdings unumgänglich, auch wenn die Vorlage angenommen wird.

 

Aktuell

Dokumentation

Hintergrunddokument: Steuer-AHV-Vorlage - Beitrag zur Deckung des Finanzierungsbedarfs der AHV (PDF, 838 kB, 18.02.2019)Abstimmung vom 19. Mai 2019: Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)

Hintergrunddokument: Auswirkungen der Vorlage STAF auf die Stabilisierung der AHV (AHV 21, mit Finanzhaushalt) (PDF, 871 kB, 09.10.2018)Abstimmung vom 19. Mai 2019: Bundesgesetz über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung (STAF)

Letzte Änderung 10.04.2019

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